#werbung
"Die 48 Briefkästen meines Vaters"
Lorraine Fouchet
Verlag: Atlantik
Seitenzahl: 304
ISBN: 978-3-4550-0542-4
Erstausgabe: 6. Mai 2019
Preis: 16,00 Euro
Klappentext:
Auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater reist Chiara aus Rom in die
stürmische Bretagne. Sie ist bei ihrer Mutter in dem Glauben
aufgewachsen, ihr Vater sei vor ihrer Geburt gestorben, bis sie eines
Tages erfährt, dass sie womöglich die Tochter eines bretonischen
Matrosen ist. Doch wie soll sie ihn auf der Insel Groix finden, wo sie
nicht einmal seinen Namen kennt? Als ihr eine Stelle als
Inselbriefträgerin angeboten wird, hat sie einen perfekten Vorwand für
ihre Nachforschungen. Auf Groix kommen die Überraschungen nämlich mit
dem Postschiff, und die Briefkästen haben ihre eigenen Geheimnisse. Hier
findet Chiara eine zweite Familie. Und sie lernt den undurchschaubaren
Schriftsteller Gabin kennen. Aber wird Chiara auch erfahren, wer
tatsächlich ihr Vater ist?
Meine Meinung:
Der Titel des Buches ist mir direkt ins Auge gesprungen und hat mich neugierig gemacht. Ich konnte mir nicht so viel darunter vorstellen. Zudem sagte mir auch der Autorenname nichts. Ich vermutete vielleicht eine poetische Geschichte in diesem Buch.
Und so war es auch, denn auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater reist Chiara in die Bretagne. Sie dachte immer, dass ihr Vater bei ihrer Geburt verstorben ist. So hat Ihre Mutter ihr das benannt und in diesem Glauben belassen. Doch irgendwann bekommt sie einen Verdacht, dass der Vater ein bretonischer Matrose ist. Und so beginnt ihre Reise.
Auf der Insel Groix angekommen was Chiara nichts, denn sie hat weder einen Namen noch eine Adresse. Sie nimmt dann einen Inselbriefträgerjob an und hofft, dass dieser Job ihr vielleicht neue Erkenntnisse bringt in Bezug auf ihren Vater.
Die Autorin hat es wunderbar geschafft ihre Geschichte poetisch zu verfassen und auch spannend, denn ich hatte wirklich keine Ahnung, wie und womit es weitergeht. Ein Buch über Familie, Freundschaft und noch so viel mehr. Ich habe es wirklich gerne gelesen.
Und so war es auch, denn auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater reist Chiara in die Bretagne. Sie dachte immer, dass ihr Vater bei ihrer Geburt verstorben ist. So hat Ihre Mutter ihr das benannt und in diesem Glauben belassen. Doch irgendwann bekommt sie einen Verdacht, dass der Vater ein bretonischer Matrose ist. Und so beginnt ihre Reise.
Auf der Insel Groix angekommen was Chiara nichts, denn sie hat weder einen Namen noch eine Adresse. Sie nimmt dann einen Inselbriefträgerjob an und hofft, dass dieser Job ihr vielleicht neue Erkenntnisse bringt in Bezug auf ihren Vater.
Die Autorin hat es wunderbar geschafft ihre Geschichte poetisch zu verfassen und auch spannend, denn ich hatte wirklich keine Ahnung, wie und womit es weitergeht. Ein Buch über Familie, Freundschaft und noch so viel mehr. Ich habe es wirklich gerne gelesen.
Meine Bewertung:
4 von 5*
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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!
Link zum Verlag: Atlantik











