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"Ende in Sicht"
Ronja von Rönne
Verlag: DTV
Seitenzahl: 256
ISBN: 978-3-423-28291-8
Erstausgabe: 12. Januar 2022
Preis: 22,00 Euro
Klappentext:
Hella, 69, will sterben. In der Schweiz, in einem Krankenhaus. Also
macht sie sich auf den Weg. Diese letzte Fahrt wird ihr alter Passat
schon noch schaffen. Doch kaum auf der Autobahn, fällt etwas Schweres
auf die Motorhaube ihres Wagens. Juli, 15, wollte sich von der
Autobahnbrücke in den Tod stürzen. Jetzt ist sie nur leicht verletzt –
und steigt zu Hella ins Auto. Zwei Frauen mit dem Wunsch zu sterben –
doch wollen sie zusammen noch, was ihnen einzeln als letzte Möglichkeit
erschien? Tieftraurig, elegant und lakonisch erzählt Ronja von Rönne von
zwei Frauen, denen der Tod als letzter Ausweg erscheint: ein
unvorhersehbares, dramatisches, unangemessen komisches Lesevergnügen.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich direkt in der Verlagsvorschau angesprochen und ich war sehr neugierig. Ich habe noch kein Buch der Autorin gelesen. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und auch die Länge der Kapitel finde ich optimal. Die Geschichte hat mich berührt und bewegt. Für mich wirklich ein Buch, zu dem man immer mal wieder greifen sollte, denn die Thematik ist aktuell.
Hella will sterben und macht sich mit ihrem Auto auf den Weg in die Schweiz. Bis sie Juli trifft, die sich von einer Brücke stürzen will. Auch sie will aus dem Leben scheiden. So beginnt die Reise der Beiden.
Die Geschichte hat Witz, Humor und auch einen großen Charme. Die Thematik ist gelungen und für mich gut umgesetzt wurden. Die Reise der Beiden ist bewegend aber auch reell. Das hat mir sehr gefallen.
Ich vergebe 4 Sterne.
Meine Bewertung:
4 von 5 Sternen
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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!
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