Samstag, 28. Februar 2026

Rezension zu "Der andere Arthur"

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"Der ander Arthur"
Liz Moore





Verlag: C. H. Beck
Seitenanzahl: 377
ISBN: 978-3-406-84333-4
Erscheinungsdatum: 30. Januar 2026
Preis: 26,00 Euro




Klappentext:


Arthur Opp, einst Literaturprofessor, hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen und wiegt mittlerweile 250 Kilo. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der 17-jährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die auf unterschiedliche Weise erfahren haben, wie sich Einsamkeit in ein Leben einschreiben kann. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an Arthur wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann. 



Meine Meinung:

 

Übersetzt von Cornelius Hartz


Dieses Cover ist für mich ein absoluter Blickfang, ich finde es wirklich sehr gelungen. Nachdem ich "Der Gott des Waldes" geliebt habe freute ich mich auf das neue Werk. 


Ich hätte es verschlingen können, aber dieses Mal habe ich es mir in Häppchen eingeteilt und das war wirklich gut. Ich kann sagen, das es für mich ein Lesehighlight war wie auch der Vorgänger.



Arthur Opp ist Literaturprofessor in Brooklyn. Sein Haus hat er seit so vielen Jahren nicht mehr verlassen und mittlerweile wiegt er 250 Kilo. Er schafft nur wenige Schritte bis zu Haustür um bestellte Sachen zu empfangen. Doch dieser kleinbe Weg ist für ihn eine große Herausforderung. 


Kel ist 17 Jahre jung und kämpft 30km entfernt von Arthur um seinen Abschluss in der Schule. Denn er will ein besseres Leben, als er bisher hat. Er will ein Sportstipendium, dafür würde er alles geben, wäre da nicht die Sorge um seine kranke Mama. 


Arthur und Kel sind zwei Menschen, die verschiedener und gleich nicht sein könnten. Sie haben beide eine große Einsamkeit in sich. Kels Mutter war früher Studentin bei Arthur. Sie nimmt Kontakt zu Arthur auf und bittet ihn um Hilfe.


Die Geschichte beginnt und das wirklich mit großen Gefühlen beim Lesen für mich. Alte Wunden werden aufgerissen und tauchen auf. Aber auch neue Wege werden eingelenkt und Fürsorge wird zur Rettung.


Puh, dieses Buch ist wirklich so großartig und ich hoffe, das auch dieses Buch wieder viele Menschen lesen werden. Für mich ein Lesehighlight 2026!



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!

 

Link zum Verlag: C.H. Beck

 

Freitag, 27. Februar 2026

Rezension zu "Tage des Lichts"

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"Tage des Lichts"
Megan Hunter





Verlag: C.H. Beck
Seitenanzahl: 304
ISBN: 978-3-406-84339-6
Erscheinungsdatum: 30. Januar 2026
Preis: 24,00 Euro




Klappentext:


England 1938. Die 19-jährige Ivy steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden, unsicher, wohin ihr Weg sie führen wird. Soll sie Tänzerin werden? Malerin? Abenteurerin? Oder vielleicht sogar Spionin? Ivy weiß nur eines sicher: Ihre Zukunft soll besonders werden – so besonders wie ihre ganze Familie. Doch ein tragisches Ereignis am Ostersonntag lenkt ihr Leben in überraschend gewöhnliche Bahnen: Sie heiratet, bekommt Kinder und führt ein angepasstes Leben. Erst als Ivy Jahre später Frances wiederbegegnet, die sie an eben jenem Ostersonntag zum ersten Mal traf, wird ihr bewusst, wie leer sie sich fühlt. Beide Frauen spüren eine Anziehung, der sie nicht nachgeben dürfen – und die doch unausweichlich scheint. 

Meine Meinung:


Übersetzt von Judith Schwab

 
Bereits die "Harpyie" von der Autorin hat mir gefallen. Ich freute mich daher auf das neueste Werk von Ihr und habe es in wenigen Tagen gelesen. Das Cover strahlt und ist auffallend, wie ich finde. Absolut gelungen.


Der Schreibstil ist für mich sehr flüssig gewesen und ich fühlte mich direkt wohl beim Lesen. Ivy ist 19 Jahre jung und wird so langsam erwachsen. Doch wo Ihr Weg hinführen soll 1938 weiß Sie noch nicht so ganz.


Tänzerin? Malerin oder doch vielleicht sogar Spionin? Das alles steht ihr zumindest zur Auswahl und eine Entscheidung hat Sie noch nicht getroffen. Sie will, das ihre Zukunft besonders wird. Denn ihre Familie ist auch besonders, doch was meinbt sie damit?


Ostersonntag passiert dann etwas, was alles ändert und in andere Bahnen lenkt. Ivy heiratet, bekommt Kinder und führt ein angepasstes Leben. Doch war das ihr Wille? Viele Jahre später trifft Sie auf Frances wieder. An dem besagten Ostersonntag hat Sie diese schon einmal getroffen. 


Die zwei Frauen merken die große Anziehung, doch dem sollten und dürfen Sie nicht nachgehen. Aber kann das funktionieren, wenn Gefühle im Spiel sind?


Dieses Buch zeigt auf, wie verpasste Leben aussehen können und dann ggf. doch zu einander finden. Ein Buch, das mich sehr erreicht hat. Ich spreche eine Empfehlung aus.



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!



Link zum Verlag: C.H. Beck

Donnerstag, 26. Februar 2026

Rezension zu "Heaven´s Gate"

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"Heaven´s Gate"
Daniel Faßbender



Verlag: Diogenes
Seitenzahl: 304
ISBN: 978-3-257-30118-2
Erstausgabe: 25. Februar 2026
Preis: 19,00 Euro

 

 

Klappentext:

 

 Nach Monaten des bittersüßen Nichtstuns auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso, ehemaliger deutscher Profisurfer und Privatdetektiv, tief in der Kreide. Da kommt die schöne Spanierin sehr gelegen, die ihn beauftragt, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel, ein Paradies für Wellenreiter und Touristen auf Selbstsuche, ist ein heißumkämpfter Umschlagplatz für Drogen. Schnell führen seine Ermittlungen Caruso in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption und zu mehr als einem verlorenen Sohn.

 

 

Meine Meinung:

 

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Schreibstil war beim Lesen für mich sehr angenehm. Es war tatsächlich mein erstes Buch, was ich vom Autor gelesen habe.


Caruso hat monatelang nichts getan außer sich auszuruhen. Es ging auf die philippinische Insel Surogao. Er ist ein ehemaliger Profisurfer aus Deutschland und auch ein Privatdetektiv. Doch nun ist er pleite. 


Eines Tages kreuzt sich sein Weg mit der schönen Spanierin. Denn Sie will ihren Sohn wiederfinden und engagiert Caruso. Doch die Insel bietet auch vieles Negatives, Kriminalität und Drogen sind dort groß im Gange.


Caruso findet vieles heraus und das ist auch nicht gerade ungefährlich. Wird er den Sohn finden und was wird er noch alles entdecken?


Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich muss mir den Autor unbedingt merken.


Ich spreche eine Empfehlung aus und bin gespannt, wie euch das Buch gefallen wird.
 

 

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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!

  

Link zum Verlag: Diogenes


Dienstag, 24. Februar 2026

Rezension zu "Weil wir es uns versprochen haben"

"Weil wir es uns versprochen haben"
Brittainy Cherry




Verlag: LYX
Seitenzahl: 400
ISBN: 978-3-7363-2305-6
Erstausgabe: 31. Oktober 2025
Preis: 16,90 Euro

 

 

Klappentext:

 

Ich weiß, dass ich dich schon geliebt habe, bevor ich überhaupt deinen Namen kannte

Als Kierra Hughes auf einer Dinnerparty plötzlich Gabriel Sinclair gegenübersteht, wird sie mit voller Wucht von ihrer Vergangenheit eingeholt. Gabriel war ihre erste große Liebe und derjenige, mit dem sie ihre schönsten Momente teilte - den sie aber nach einem tragischen Unfall nie mehr wiedersah. Die Gefühle von damals sind sofort zurück, und sich von ihm fernzuhalten scheint unmöglich - zu groß ist Kierras Sehnsucht nach einer glücklichen Zukunft mit ihm. Aber Gabriel kann sich seit dem Unfall weder an Kierra noch an ihre gemeinsame Zeit erinnern...

 

Meine Meinung:

 
Übersetzt von Katja Liebig


Dieses Cover ist einfach wunderschön und auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin hat es wieder mal geschafft mein Leserherz zu brechen und wieder zu flicken. Ihr Bücher sind tatsächlich immer ein Highlight für mich.


Kierra ihr Mann gibt immer gern und viel Dinnerpartys und auf einer solchen steht sie plötzlich vor Gabriel und sie kann es selbst kaum glauben. Denn Sie kennt ihn von früher, doch er kann sich nicht erinnern aufgrund einer Amnesie. Ihre Vergangenheit holt sie schlagartig ein und ihr Mann weiß nichts von alle dem.


Gabriel war die erste große Liebe und diese endete leider tragisch. Nach einem Unfall hat sie alle Zelte abgebrochen in der Heimat und hat alles hinter sich gelassen. Ihre Gefühle sind nach diesem Treffen einfach wieder da und auch ihre Ehe läuft nicht gut. Sie stellt die Ehe in Frage, das schon seit einer ganzen Weile. 


Immer mal wieder treffen sie trotzdem auf einander und man merkt die Anziehung zwischen den Beiden. Wird sie Gabriel jemals erzählen was damals passiert ist und das sie sich kennen?


Werden die Beiden vielleicht doch die Chance eines Neuanfangs haben und was wird dann aus ihrer Ehe?


Dieses Buch müsst ihr lesen, es ist ein Highlight.

 

Link zum Verlag:  LYX


Montag, 23. Februar 2026

Rezension zu "Die Riesinnen"

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"Die Riesinnen"
Hannah Häffner




Verlag: Penguin
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3-328-60433-4
Erstausgabe: 25. Februar 2026
Preis: 24,00 Euro

  

Klappentext:

 

»Mager ist sie, wie ein Kleiderhaken, zurechtgebogen zu Menschenform. Dünn und stark und langgestreckt: Keine ist größer als sie, im Dorf nicht, und auch nicht im nächsten. Dazu die Kupferwollehaare, die wütend nach dem Himmel greifen. Wer sie sieht, weiß, wer sie ist, man weiß es sofort, und sie hasst es, hasst es, hasst es. Vielleicht hätte sie es, an einem anderen Ort, zu einer anderen Zeit, auch lieben können, aber das geht nicht, nicht hier.«

Wittenmoos, ein kleines Dorf im Schwarzwald, ist die Heimat dreier Frauen. Groß und dünn überragen sie alle anderen und wollen so gar nicht in die Dorfgemeinschaft passen. Und doch sind sie hier verwurzelt und müssen ihren eigenen Weg in den engen Grenzen des Dorfes finden. Liese, die still und unerbittlich die Metzgerei führt. Cora, ihre Tochter, die Wütende, die ausbrechen wird und lernen muss, dass Heimkehr keine Niederlage ist. Und Eva, Coras Tochter, die den Wald so sehr liebt und sich dessen erst bewusst werden muss.

In dunkler, satter, aber auch zarter Poesie erzählt Hannah Häffner mit stilistischer Präzision, feinem Humor und einer subtilen Beobachtungsgabe die Geschichte dreier Frauen, die sich von den 60-er Jahren bis in unsere Zeit spannt. Ein lange nachhallender Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Wurzeln, über Mütter und Töchter und über die Kraft der Natur. 

 

Meine Meinung:

 

Dieses Cover ist so schön und auch der Klappentext sprach mich direkt an. Die Karten, die der Verlag geschickt hat sind auch schön gestaltet wurden. Ich freute mich auf das Lesen der Geschichte.


Ich habe ein bißchen gebraucht um in die Geschichte abzutauchen. Doch nach ein paar Seiten war ich in der Geschichte und konnte sie genießen. Der Roman ist aufgrund des Schreibstils der Autorin von Poesie geprägt und das hat mir wirklich gut gefallen.


Wir begleiten drei Frauen in den 60er Jahren bis zur heutigen Zeit und das ist wirklich spannend und interessant. Denn jeder Mensch ist anders, was auch gut so ist. Die Autorin hat Themen wie Sehnsucht nach Freiheit und auch das Thema Wurzeln sehr gut beschrieben.


Da ich nicht durch die Geschichte hetzen wollte habe ich mir hier wirklich Zeit gelassen beim Lesen und das war richtig. Wir sind in Wittenmoos. Das ist ein kleines Dorf im Schwarzwald. Drei Frauen haben dort ihre Heimat.


Sie haben dort ihre Wurzeln und doch sind Sie nie so richtig aufgenommen wurden in diese Gemeinschaft. Sie gehen ihre eigenen Wege in diesem kleinen Dorf, was nicht immer einfach ist. 


Liese, Cora und Eva. Unterschiedlicher könnten Sie wirklich nicht sein. Und ich fand es so spannend die Drei zu begleiten und ihre Leben und Gedanken besser kennenzulernen. Ein Roman, der nachhallt und der mich ergriffen hat. Die Geschichte wird noch lange in mir sein.
 

 

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Link zum Verlag: Penguin


Rezension zu "Kleine Monster"

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"Kleine Monster"
Jessica Lind


Verlag: Roman Blessing
Seitenzahl: 256
ISBN: 978-3-89667-000-7
Erstausgabe: 21. Januar 2026
Preis: 14,00 Euro

 

 

Klappentext:

 

Pia und Jakob sitzen im Klassenzimmer der 2B, ihnen gegenüber die Lehrerin ihres Sohnes. Es habe einen Vorfall gegeben, mit einem Mädchen. Pia kann zunächst nicht glauben, was ihrem siebenjährigen Kind da vorgeworfen wird. Denn Luca ist ein guter Junge, klug und sensibel. Doch während Jakob von Lucas Unschuld überzeugt ist, beginnt Pia zu zweifeln. Sie kennt die Abgründe, die auch in Kindern schlummern, das Misstrauen der anderen erinnert sie an ihre eigene Kindheit. Sie lässt ihren Sohn nicht mehr aus den Augen und sieht einen Menschen, der ihr von Tag zu Tag fremder wird. Bei dem Versuch, ihre Familie zu schützen, wird Pia schließlich mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. 

 

Meine Meinung:

 

Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt und wollte es nun unbedingt lesen. Die Autorin hat es geschafft mich von Seite 1 an zu fesseln. Der Schreibstil ist angenehm und ich habe das Buch an einem Tag gelesen.


Pia und Jakob sind Eltern von Luca, der in der 2. Klasse ist. Sie werden in die Schule bestellt, da es einen Vorfall gab. Pia will es nicht glauben, was Luca vorgeworfen wird- Luca ist doch klug und sensibel. Das kann alles nicht sein.


Nach und nach kommen ihr dann doch Gedanken, ob es vielleicht stimmen kann. Sie kehrt in ihre Vergangenheit zurück. Sie ist mit zwei Schwestern groß geworden, bis es einen Schicksalsschlag gibt. Noch heute wird nie darüber gesprochen und die Schatten der Vergangenheit verfolgen Pia bis heute.

 
 Jeden Tag kommt ihr Luca fremder vor. Nach dem Vorfall wurde sie auch aus dem Elternchat entfernt. So richtig reden tut Luca nicht. Sie nimmt ihn immer wieder aus der Schule und hofft, das es besser wird.


Sie bewacht Luca und will einfach auf Nummer sicher gehen, doch eine Lösung ist das nicht. Wird Pia ihr eigenes Thema abschließen können? Und wird sich der Fall mit Luca klären?


Das Thema Kindheit und auch die Psychologie, die die Autorin hier beschrieben hat war für mich wirklich großartig. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Für mich eine große Empfehlung.
 

 

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 Link zum Verlag: Roman Blessing

 

Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...