Dienstag, 22. Oktober 2019

Rezension zu "Nicht wie ihr"

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"Nicht wie ihr"

Tonio Schachunger






Verlag: Kremayr & Scheriau
Seitenzahl: 304
ISBN: 978-3-2180-1153-2
Erstausgabe: 26. August 2019
Preis: 22,90 Euro



Klappentext:


Ivo wusste immer schon, dass er besonders ist. Besonders cool, besonders talentiert, besonders attraktiv. Alle wussten es, seine Familie, seine Jugendtrainer, seine Freunde im Käfig. Jetzt ist er einer der bestbezahlten Fußballer der Welt. Er verdient 100.000 Euro in der Woche, fährt einen Bugatti, hat eine Ehefrau und zwei Kinder, die er über alles liebt. Doch als seine Jugendliebe Mirna ins Spiel kommt, gerät das sichere Gerüst ins Wanken. Wie koordiniert man eine Affäre, wenn man eigentlich keine Freizeit hat? Lässt Ivos Leistung auf dem Spielfeld nach? Und was macht eigentlich seine Frau, während er nicht da ist? Einmal in Ivos Gedankenwelt eingetaucht, lässt sich Tonio Schachingers Debütroman schwer aus der Hand legen. Es ist nämlich dieser rotzige, witzige und originelle Ton des Erzählers, der vom ersten Satz an fesselt. Gespickt mit Wiener Milieusprache und herrlichen Fußballmetaphern gibt der Roman Einblick in das Schauspiel des Profisports und entlarvt seine Spieler als Schachfiguren auf einem kapitalistischen Spielfeld.



Meine Meinung:


Fußball – ein großes Thema auch in meinem Leben. Denn ich gehe regelmäßig ins Stadion mit meinem Mann. Dieses Buch hat es auf die Longlist geschafft und nun war ich noch gespannter auf das Lesen.


Es ist ein hartes Geschäft mit dem Fußball und als Fan bekommt man nichts mit, was vielleicht hinter dem Spiel passiert. Mit diesem Buch kann man hinter die Fassade des Sports schauen und ich habe es mit großer Begeisterung gelesen.


Im Buch begleiten wir Ivo – im Fußball ist er ein Superstar und auch sehr begabt. Die Fragen der vielen Reporter nerven ihn immer wieder und gern würde er ihnen mal richtig die Meinung sagen, doch das ist nicht möglich. Termine und Training sowie Spiele bestimmen Ivo´s Leben. Mit seinen 27 Jahren denkt er sich manchmal, ob er es noch ganz an die Spitze schafft oder nicht.


Immer mal wieder kam ich auch beim Lesen ins Schmunzeln, denn manche Sachen kann man sich einfach nicht richtig vorstellen so als Fussballfan. Das Leben ist wirklich hart und es geht nicht wirklich um den Menschen sondern um das Geschick und die Begabung des Spielers.


Ivo habe ich auf Anhieb gern gehabt und hätte ihm am liebsten oft gern beigestanden in seinen Situationen. Ich habe mich schnell ins Buch eingefunden und kann verstehen, dass dieses Buch für die Longlist nominiert ist. Eine Empfehlung, denn dieses Buch ist ein Highlight.


Meine Bewertung:



5 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!



Link zum Verlag: Kremayr & Scheriau

Montag, 21. Oktober 2019

Rezension zu "Die sieben oder acht Leben der Stella Fortuna"

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"Die sieben oder acht Leben der Stella Fortuna"

Juliet Grames








Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 496
ISBN: 978-3-426-28212-0
Erstausgabe: 2. September 2019
Preis: 22,99 Euro




Klappentext:


Für Stella Fortuna war der Tod schon immer ein Teil ihres Lebens. Ihre Kindheit ist geprägt von merkwürdigen Unfällen – Momenten, in denen alltägliche Situationen wie das Kochen von Auberginen oder das Füttern der Schweine beinahe tödliche Folgen haben. Sogar Stellas eigene Mutter ist überzeugt davon, dass ihre Tochter verflucht ist.


In ihrem ärmlichen Dorf in Kalabrien gilt Stella als seltsam: ebenso schön und klug wie frech und abweisend. Ihre innere Kraft nützt sie vor allem, um ihre kleine Schwester Tina vor den Härten des Lebens zu schützen. Doch immer wieder provoziert Stella auch den Zorn ihres Vaters Antonio, eines Mannes, der von Frauen Unterwürfigkeit verlangt, und dessen größtes Geschenk an seine Familie seine Abwesenheit ist.



Meine Meinung:


Dieses Buch wurde mir auf der Leipziger Buchmesse 2019 schon ans Herz gelegt und nachdem ich dann auch so grob erfahren habe worum es geht, wollte ich es unbedingt lesen. Das Cover ist gelungen und ich freute mich auf die Lesezeit.


Stella Fortuna ist die Hauptperson in diesem Roman. Sie hatte schon früher immer komische Unfälle bzw. Momente. Stellas Mutter ist der Meinung, dass ihre Tochter verflucht ist. Das Dorf in dem Stella wohnt ist klein und bei den Bewohnern gilt sie auch als komisches Mädchen. Stella ist jedoch auch eine provozierende Person und das sehr zum Leid des Vaters. Er ist der Meinung, dass Frauen unterwürfig sind und er selbst glänzt mit Abwesenheit in der Familie.


Irgendwann wandert die Familie nach Amerika aus und Stella hofft, dass sie dann eine neue Freiheit genießen kann. Doch das wird von der Familie verhindert. Stelle geht jedoch ihren Weg. Sie wird eine Frau voller Widerworte. Sie fasst Fuß in Amerika und lernt die neue Sprache. Immer wieder muss sich Stella durchsetzen und ihren Weg finden und diesen versuchen zu gehen. Auch wenn es heißt sich von der Familie zu entfremden.


Mich hat das Buch wirklich begeistert und erreicht. Die Geschichte der Autorin ist fesselnd. Man kann sich gar nicht vorstellen an einigen Stellen, das es so vielleicht heute noch in einigen Familien zugeht. Ein fesselnder Roman ist der Autorin gelungen und ich habe ihn sehr gern gelesen.



Meine Bewertung:




5 von 5*



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Sonntag, 20. Oktober 2019

Rezension zu "Südlichter"

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"Südlichter"

Nina George






Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 288
ISBN: 978-3-426-22703-9
Erstausgabe: 20. August 2019
Preis: 18,99 Euro




Klappentext:


In Nina Georges Welt-Bestseller »Das Lavendelzimmer« ist das „Buch im Buch“, »Südlichter« von dem unbekannten Autor Sanary das Herzstück der literarischen Apotheke von Monsieur Perdu: »›Südlichter‹ war das Einzige, was ihn berührte, ohne ihn zu verletzen. ›Südlichter‹ zu lesen war eine homöopathische Dosis Glück.«


Mit ihrem neuen Roman schenkt uns Bestseller-Autorin Nina George das Buch, das Monsieur Perdus Anker im Leben ist und ihm auf seiner Reise den Weg weist: »Südlichter« ist eine Geschichte über die Liebe in all ihren wunderbaren Gestalten. Es ist ein Märchen und ein Trostbuch, wie ein Spaziergang vorbei an Cafés und beleuchteten Fenstern und dem weiten Horizont, so weich im südlichen Licht der Provence, und hinter jedem Gesicht eine unerzählte Sehnsucht nach dem unbedingten Leben.


Jetzt, endlich, können wir die ganze Geschichte der Liebe lesen.



Meine Meinung:


Schon allein das Cover ist super schön gestaltet. Der Klappentext hatte mich dann vollends überzeugt. Ich freute mich, dass ich das Buch lesen durfte. Es war bereits mein drittes Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Voller Vorfreude begann ich mit dem Lesen und schon nach den ersten Seiten war ich wieder in der Geschichte.


Beim Lesen entführt uns die Autorin in einen kleinen Ort Frankreichs. Man begegnet vielen Menschen und jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Die kleine Marie-Jeanne begleiten wir beim Lesen. Sie wird erwachsen und natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle in ihrem Leben.


Marie-Jeanne ist Weise und wird von liebevollen Pflegeeltern großgezogen. Zusammen mit ihrem Pflegevater eröffnet sie eine Fahrbibliothek. Sie möchte sich gern verlieben und hofft einen Mann für sich zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm. Ich hatte keine Probleme in die Geschichte zu starten und zu finden.


Freundschaft, Liebe und natürlich auch der schöne kleine Ort in Frankreich sind Themen im neuen Buch der Autorin. Wieder einmal muss ich sagen, dass sie mich überzeugt hat und ich begeisternde Lesestunden hatte. Diese Geschichte ist wieder einmal ein Highlight und ich empfehle sie sehr gerne weiter!



Meine Bewertung:



5 von 5*



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Freitag, 18. Oktober 2019

Rezension zu "Sterbekammer"

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"Sterbekammer"

Romy Fölck




Foto: Bastei Lübbe



Verlag: Bastei Lübbe
Seitenzahl: 430
ISBN: 978-3-7857-2654-9
Erstausgabe: 30. September 2019
Preis: 20,00 Euro



Klappentext:


In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ... 



Meine Meinung:


Endlich erschien der dritte Band vom Elbmarsch-Krimi. Wer mich kennt weiß, dass ich nur selten dieses Genre lese, aber wenn dann bin ich wirklich überzeugt. Und so freute ich mich auf den neuen Band von Romy Fölck. Sie schafft es einfach immer wieder, dass ich begeistert bin und keine Vorahnung beim Lesen habe, wer der Täter ist.


Schon nach den ersten Seiten war ich wieder in der Geschichte und ich habe das Buch an einem Stück gelesen. Frida Paulsen ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen und auch ihre Familie ist mir ans Herz gewachsen. Auch die Kollegen sind wirklich gut beschrieben von der Autorin. Wen ich auf Anhieb nicht mochte ist der neue Chef von Frida. Er ist eben ein ganz anderer Charakter als der ehemalige Chef, welcher nun in Kiel ist.


Im neuen Fall von Frida Paulsen geht es um eine Leiche, welche in einer Mühle gefunden wird. Ein älterer Mann, der abseits des Dorfes lebt wird tot aufgefunden. Zuerst wird ein Sturz mit Todesfall vermutet, doch als dann unter der Küche eine Kammer entdeckt wird, wohl zu erkennen ist, das dort eine Person festgehalten wurde, sieht die Sache anders aus.


Vor Jahren verschwand eine junge Frau und alles deutet darauf hin, dass diese eventuell dort gefangen halten wurde. Man hat den älteren verstorbenen Mann und seine Söhne unter Verdacht. Die Ermittlungen schreiten voran und Frida sowie Bjarne kommen der Sache nach und nach auf die Spur. Wirklich spannend hat Romy Fölck mich begeistert. Ich hatte natürlich immer mal eine Vermutung, wer eventuell der Täter sein könnte, doch am Ende war es auch für mich eine Überraschung.


Ich kann nur hoffen, dass viele weitere Bücher der Autorin erscheinen werden. Für mich wieder eine absolute Leseempfehlung!



Meine Bewertung:



5 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


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Donnerstag, 17. Oktober 2019

Rezension zu "Flying high"

"Flying high"

Bianca Iosivoni





Verlag: LYX
Seitenzahl: 432
ISBN: 978-3-7363-0989-0
Erstausgabe: 29. Juli 2019
Preis: 12,90 Euro



Klappentext:


Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?


Meine Meinung:


Nach dem Cliffhanger im Band 1 musste ich direkt Band 2 lesen und ich brauchte keine Minute, um wieder in der Geschichte zu sein. Ich vergaß den Alltag um mich herum und habe das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen. Die Autorin schafft es einfach immer wieder mich zu begeistern und das ich vollkommen Abtauchen kann beim Lesen.


Nachdem Hailee sich für das Leben entscheidet steht sie trotzdem vor der großen Frage, wie ihr Leben weitegehen soll. Ihre Freunde aus Fairwood wollen Sie gern bei sich haben. Doch die Eltern von Hailee haben etwas dagegen und am Ende fährt Sie wieder mit nach Hause. Dort beginnt Hailee eine Therapie und hofft so wieder ins Leben zu finden.


Chase hingegen hat auch wieder einiges zu kämpfen mit seiner Familie. Vor allem mit seinem Bruder, denn dieser taucht plötzlich wieder auf und die Familie ist natürlich froh über dieses Wiedersehen. Doch Chase steht dem ganzen kritisch gegenüber und kann auch die ganzen damit verbundenen Lügen nicht mehr ertragen. Es wird eine schwierige Zeit für die Brüder werden.


In diesem Band werden Chase und Hailee wichtige Entscheidungen treffen und die Autorin hat diese auch wunderbar beschrieben. Sehr reell und nah am eigenen Leben. Tod, Depressionen und Änderungen im Leben gehören für jeden Menschen zum Leben dazu. Dieses Buch bzw. diese Bücher werden mich wirklich noch eine ganze Weile beschäftigen. Absolute Empfehlung von mir zum Lesen der beiden Bücher.


Meine Bewertung:



5 von 5*


Link zum Verlag:  LYX

Dienstag, 15. Oktober 2019

Rezension zu "Falling fast"

"Falling fast"

Bianca Iosivoni




Foto: Bastei Lübbe



Verlag: LYX
Seitenzahl: 480
ISBN: 978-3-7363-0839-8
Erstausgabe: 27. Mai 2019
Preis: 12,90 Euro





Klappentext:


Hailee DeLuca hat einen Plan: Die Zeit, in der sie sich zu Hause verkrochen und vor der Welt versteckt hat, ist vorbei. Sie will mutig sein und sich all die Dinge trauen, vor denen sie sich früher immer zu sehr gefürchtet hat. Doch dann lernt sie Chase Whittaker kennen - und weiß augenblicklich, dass sie ein Problem hat. Denn mit seiner charmanten Art weckt Chase Gefühle in ihr, die sie eigentlich niemals zulassen dürfte. Und nicht nur das. Er kommt damit ihrem dunkelsten Geheimnis viel zu nahe ...



Meine Meinung:



Ich freute mich riesig auf das neue Buch der Autorin und nach der Lesung in Leipzig dazu musste ich es auch bald lesen. Ich hatte es angefangen und 2 Tage später bereits war ich fertig mit Lesen des Buches. Die Autorin hat mich bis jetzt immer überzeugt und ich konnte keines ihrer Bücher aus der Hand legen. Auch dieses Mal erging es mir so.


Die Geschichte und die Personen sind so reell beschrieben und auch der Cliffhanger am Ende des Buches macht es einem nicht leichter das nächste Buch abzuwarten, welches aber mittlerweile erschienen ist. Der Schreibstil belebt mich immer wieder und ich weiß nie beim Lesen was mich erwartet.


Hailee und Chase begleiten wir im Buch. Hailee macht gerade einen Roadtrip und will sich und vor allem auch ihrer Zwillingsschwester etwas beweisen. Sie will mutig sein und Dinge erledigen, die sonst nicht ihrem Naturell entsprechen. Dafür hat sie eine kleine Liste vorbereitet. Eines Tages landet Sie in Fairwood und bleibt aufgrund eines Autoschadens dort auch länger hängen.


Sie findet eine Unterkunft und auch einen neuen Lieblingsplatz, nämlich ein Café. Dort trifft sie auf Chase. Die Begegnungen der Beiden sind immer schmunzelnd gewesen bei meinem Lesen. Ich mochte es einfach, wenn die Beiden sich begegnen. Chase ist Einheimischer und hat noch einen Bruder. Er arbeitet in der Firma seines Vaters, doch ob er das wirklich will ist zu bezweifeln. Er schützt aktuell seinen Bruder, denn dieser ist abwesend. Nur er weiß den wahren Grund. Für die Familie und Freunde ist Josh auf einer Reise.


Die Leben von Chase und Hailee ähneln sich etwas und eines Tages öffnet sich Hailee und erzählt Chase etwas sehr Schreckliches. Mit diesem Geheimnis endet der erste Teil und ich war wirklich froh, dass ich den zweiten Teil schon hatte, denn ich musste diesen direkt im Anschluss lesen.


Für mich wieder einmal ein absolutes Highlight von Bianca Iosivoni!



Meine Bewertung:



5 von 5*



Link zum Verlag: LYX

Montag, 14. Oktober 2019

Rezension zu "Weihnachten in dem kleinen Haus am Meer"

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"Weihnachten in dem kleinen Haus am Meer"

Veronica Henry









Verlag: DIANA
Seitenzahl: 384
ISBN: 978-3-453-36063-1
Erstausgabe: 14. Oktober 2019
Preis: 9,99 Euro



Klappentext:


Alle lieben Weihnachten … besonders Lizzy Kingham. Doch in diesem Jahr will ihre Familie sie einfach nicht bei den Vorbereitungen unterstützen. Zwischen Tannenbaum und Weihnachtsbraten stellt Lizzy sich die Frage: Was würde passieren, wenn sie alles stehen und liegen ließe und sich eine Auszeit nähme? Gesagt, getan. Lizzy flüchtet an ihren Lieblingsort, ein Häuschen am Strand. Aber auch hier kann sie sich dem Weihnachtszauber nicht entziehen, und schon bald ist das Strandhäuschen mit Lichterketten dekoriert, und der Duft von Glühwein vermischt sich mit der salzigen Brise des Meeres. Doch irgendetwas fehlt, und Lizzy merkt, dass Weihnachten ohne ihre Familie einfach nicht das Gleiche ist …


Meine Meinung:


Ich fand schon allein das Cover ist toll geworden und der Klappentext klang genau nach einem guten Biuch für mich. Die Autorin kannte ich noch nicht und es war somit mein erstes Buch, welches ich von ihr gelesen habe.


Das Buch habe ich innerhalb eines Tages, immer wieder mit kleinen Pausen, beendet. Schon die ersten Seiten waren toll, denn der Schreibstil der Autorin machte es mir einfach mich ins Buch und die Geschichte einzufinden.


Weihnachten - die schönste Zeit des Jahres für fast jeden Menschen, doch dieses Jahr ist es für Lizzy irgendwie anders. Sie ist im Stress und dann kündigt sich auch noch die Schwiegermutter an. Lizzy hat weder Hilfe von Ihrem Ehemann noch von ihren Kindern.


Sie ist auch immer wieder in Behandlung wegen ihren gemischten Gefühlen und anderen Anzeichen. Der Arzt vermutet die Wechseljahre. Als es dann ein paar Tage vor Weihnachten richtig stressig wird nimmt sich Lizzy eine Auszeit und fährt einfach weg. Sie hinterläßt der Familie einen Zettel.


Sie strandet im kleinen Haus am Meer von ihrer Freundin, die verreist ist. Doch dort ist sie nicht alleine denn ein Jugendlicher hat Stress zuhause und ist ebenfalls in dieses Haus geflüchtet. Die Beiden verstehen sich gut und können ihre Probleme ansprechen.


Zudem wird im Haus gegenüber auch noch ein Gast einziehen mit seinem Kind. Es scheint also kein ganz so einsames Weihnachten zu werden ohne Lizzy´s Familie. Das Buch ist wirklich sehr gelungen, denn es ist nicht nur eine Weihnachtsgeschichte. Das Buch hat auch ernste Themen, die beleuchtet werden. Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und ich werde sicher nochmal zu einem Buch der Autorin greifen.


Meine Bewertung:



5 von 5*


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Link zum Verlag: Randomhouse

Rezension zu "Wild at Heart - Winterglück im Hotel der Herzen"

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"Wild at Heart - Winterglück im Hotel der Herzen"

Anne Sanders







Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 432
ISBN: 978-3-7645-0691-9
Erstausgabe: 30. September 2019
Preis: 15,00 Euro



Klappentext:


Es ist Winter in Cornwall, und das »Wild-at-Heart«-Hotel steht Kopf! Ein Filmteam hat sich angekündigt, um auf der kleinen Gezeiteninsel eine Serie zu drehen, und plötzlich sieht sich die Familie Wilde im Mittelpunkt von Schauspielern, Crew, Fans und jeder Menge Komplikationen. Doch die kleine Finanzspritze kann die Familie nach dem turbulenten Sommer gut gebrauchen. Und Mutter Gretchen ist ohnehin so verliebt, dass der Stress ihr nichts anhaben kann. Ihre Tochter Nettie dagegen sucht noch nach einem Weg, mit den Herausforderungen der ersten Liebe umzugehen und entscheidet sich dabei ausgerechnet für das Unromantischste, das das Romantikhotel je gesehen hat, und das kurz vor Weihnachten! Doch das Glück liegt in Cornwall bekanntlich nie weit entfernt ...


Meine Meinung:


Es war bereits mein fünftes Buch, was ich von Anne Sanders gelesen habe. Immer wieder finde ich die Cover sehr gelungen und sie haben auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert. So eine schöne Gestaltung und auch der Klappentext haben mich überzeugt, das ich dieses Buch auch lesen musste.


Und schon nach den ersten Seiten war ich mir sicher, das ich dieses Buch in einem Rutsch lesen werde. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ich hatte keine Schwierigkeiten mich einzufinden. Das Hotel war schon ein Highlight im ersten Band und ich freute mich auf ein Wiedersehen.


Schon beim Lesen hatte ich die bildlichen Ereignisse vor mir und würde am liebsten sofort an diesen wundervollen Ort reisen. Es muss dort so schön sein und auch die Menschen in der Geschichte sind mir schnell ans Herz gewachsen. Jeder einzelne von Ihnen. Ich muss zugeben, das ich beim Lesen bemerkt habe, das die Autorin an diesem Buch gewachsen ist. Ich kann nicht genau schreiben warum das für mich so war beim Lesen, aber ich finde es ist so.


Gretchen, Nettie und Theo erleben auch dieses Mal wieder eine ganze Menge. Vor allem Nettie, denn nach dem Kuss mit ihrem besten Freund ist sie durcheinnder und die beiden haben seit Wochen keinen Kontakt mehr. Wie wird es bei den Beiden weitergehen?


Dann findet auch noch eine Filmproduktion im Hotel statt, wie aufregend. Und auch die Schauspieler sind super in den Roman eingeflossen. Ich fand es zu keiner Zeit langweilig und fühlte mich immer so als wäre ich mittendrin dabei.


Eine wundervolle Geschichte voller Liebe und auch voller Humor. Mich hat das Buch wieder einmal überzeugt und ich freue mich auf weitern Lesestoff der Autorin!

Meine Bewertung:



5 von 5*



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Sonntag, 13. Oktober 2019

Rezension zu "Kastanienjahre"

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"Kastanienjahre"

Anja Baumheier








Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3-8052-0756-0
Erstausgabe: 20. August 2019
Preis: 20,00 Euro




Klappentext:


Zwei Orte gibt es, die für Elise Heimat bedeuten: Paris, wo sie seit über 20 Jahren eine kleine Boutique im Montmartre führt; und Peleroich, das verschlafene Dorf an der mecklenburgischen Ostseeküste. Hier wächst sie in den 60er Jahren auf, hier lernt sie Henning und Jakob kennen, die beiden Lieben ihres Lebens. Henning, der Fels in der Brandung, den sie seit Kindertagen kennt, Jakob, der Frauenschwarm, der Künstler werden will und wie sie davon träumt, einmal den Eiffelturm zu sehen. Eine fatale Dreiecksbeziehung voller Geheimnisse - bis Jakob eines Tages spurlos aus Elises Leben verschwindet.


Als Elise nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt, taucht sie tief ein in ihre eigene Vergangenheit und in die Geschichte von Peleroich, wo ihre Eltern sich kurz nach Gründung der DDR kennenlernen…



Meine Meinung:


Es war bereits mein zweites Buch, was ich von der Autorin gelesen habe. Auch wenn es zeitlich an Lesestoff nicht wirklich so meins, hat mich das Buch wieder einmal überzeugt. Ich freue mich immer, wenn Autoren mich überzeugen können und die Geschichte mich erreicht.


Der Schreibstil der Autorin ist reell und sehr belebend. Denn ich sehe das Gelesene vor meinem bildlichen Auge und kann mich in die Geschichte einfinden. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und nach wenigen Stunden hatte ich das Buch beendet. Beeindruckt und wirklich erreicht hatte ich tolle Lesestunden.


Schon das Cover ist ein Hingucker, aber auch der Klappentext macht viel her und hat es geschafft, dass mich das Buch interessiert und ich es lesen wollte. Die DDR spielt ein großes Thema in dem Buch. Ich bin zwar auch in DDR Kind, aber war damals noch etwas jung um vieles zu verstehen und sich zu merken. Dieses Buch hat mich wirklich auch persönlich erreicht.


Die Autorin hat dieses Buch auf 2 Zeitebenen geschrieben. Die DDR, die Eltern sowie Elise und Peleroich spielen eine große Rolle. Es ist ein Dorf an der mecklenburgischen Ostseeküste. Elise wächst dort in den 60er Jahren auf. Sie lernt natürlich auch Männer kennen. Jakob und Henning, sie sind die Lieben ihres Lebens. Eine Dreiecksbeziehung entsteht bis eines Tages Jakob verschwindet.


Nach vielen Jahren kehrt Elise in das Dorf zurück und macht sich auf die Suche nach Spuren der Vergangenheit. Eine spannende Geschichte und Zeit beginnt. Für den Leser einfach wirklich unbeschreiblich. Ich habe mitgefiebert und wollte wissen, was alles ans Licht kommt.


Dieses Buch ist wirklich ein weiteres Highlight in meiner Lesezeit!



Meine Bewertung:




5 von 5*



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Samstag, 12. Oktober 2019

Rezension zu "Tödliches Elsass"

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"Tödliches Elsass"

Jules Vitrac







Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 336
ISBN: 978-3-4992-7628-6
Erstausgabe: 17. September 2019
Preis: 9,99 Euro



Klappentext:


In heller Panik läuft eine junge Frau mitten in der Nacht aus dem alten Maison des Chevaliers. Ein Gespenst habe sie zu Tode erschreckt! Immerhin ist der Herrenhausbesitzer Hugo Filipier froh, seine aktuelle Geliebte auf diese Weise elegant los zu sein.


Kurz darauf ist die Frau tot. Wasser auf den Mühlen der abergläubischen Dorfbewohner: La Dame Blanche, die Weiße Dame, Künderin nahenden Unheils, treibe in Eguisheim ihr Unwesen. Alle sarkastischen Bemerkungen von Chef de Police Céleste Kreydenweiss helfen da rein gar nichts. Als Céleste noch eine weitere Leiche im sonst so beschaulichen Eguisheim findet, haben sie und ihr akkurater Brigadier Luc Bato einen handfesten Fall zu lösen, der unheimlicher ist als jede Spukgeschichte.


Meine Meinung:


Ich freute mich auf den neuen Teil der Autorin und musste ihn bei Erhalt auch direkt lesen. Es war mein zweites Buch der Autorin, welches ich in diesem Genre gelesen habe. Ist sonst nicht so mein Genre, aber wenn mich ein/e Autor/in mal überzeugt hat lese ich immer wieder Bücher von Ihnen.


Eine junge Frau rennt verschreckt aufgrund eines Gespenstes weg. Kurze Zeit später ist diese Frau tot. Sie war die Geliebte vom Herrenhausbesitzer. Der ist froh sie auf diese Weise los zu sein. Doch dann wird noch eine weitere Leiche gefunden. Was hat das nur zu bedeuten? Der Fall muss gelöst werden, denn im beschaulichen Eguisheim sorgt das natürlich für Gesprächsstoff.


Schon nach den ersten Seiten war ich in der Geschichte drin und konnte mich schnell einfinden. Dies fiel mir auch leicht beim angenehmen Schreibstil der Autorin. Auch immer wieder beim Lesen merkte ich die Spannung und das ich richtig mitgefiebert habe. Ich hatte Vorahnungen, aber diese verliefen alle samt im Sande. Nicht eine Sekunde fand ich das Lesen langweilig.


Ich habe den dritten Band der Reihe wirklich verschlungen. Da mir der erste Band noch fehlt werde ich mir diesen auf jeden Fall noch kaufen müssen. Spannende Unterhaltung. Ich kann das neue Buch dass Autorin daher wärmstens empfehlen.  Die Ermittlungen waren spannend und ich hatte wirklich großartige Lesestunden mit den beiden Ermittlern.



Meine Bewertung:



5 von 5*


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Freitag, 11. Oktober 2019

Rezension zu "Meine Medizin seid ihr"

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"Meine Medizin seid ihr"

Marlene Bierwirth









Verlag: Eden Books
Seitenzahl: 240
ISBN: 978-3-95910-227-8
Erstausgabe: 1. Oktober 2019
Preis: 14,95 Euro




Klappentext:



Marlene ist 18 Jahre alt und auf der Überholspur: Abi, Jobben, vielleicht in eine WG ziehen, studieren – nur was? Das sind die Fragen, die sie beschäftigen. Bis ihr Leben von einem auf den anderen Moment zum kompletten Stillstand kommt: Diagnose Hirntumor. Bösartiger. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen, will, dass alles wieder so ist wie vorher. Erst nach und nach gelingt es ihr, ihren Weg in dem Kampf gegen den Krebs zu finden. Und es ist ihr ganz eigener: Sie öffnet sich mit beeindruckender Energie und Optimismus, erst ihrer Familie und engen Freunden, dann der ganzen Welt – mit einem mutigen, schonungslosen Blog. Ihr Buch erzählt ehrlich und ergreifend von dem harten Schicksal einer jungen Frau, die trotz der Diagnose Krebs ihr Glück gefunden und gelernt hat: Gemeinsam kann man alles schaffen.


Meine Meinung:


Marlene ist 18 Jahre alt, als sie die bittere Diagnose erhält – Krebs. Sie ist in der Blüte des Lebens und mitten in den Prüfungen zum Abi. Sie hat bereits Monate davor immer schon mal kleine Änderungen gemerkt an ihrem Gesundheitszustand. Dachte es liegt vielleicht am Stress oder ähnlichem. Doch nach mehreren Arztterminen steht die Diagnose fest.


Sie erzählt in diesem wirklich alles und man leidet und freut sich mit Marlene mit. Denn Sie ist eine großartige junge Frau, die kämpft und immer jemanden an ihrer Seite hat. Egal ob Familie, Freund oder Freunde. Ich fand es wirklich schön, das viele Menschen sie auf ihrem Weg begleiten und das auch wirklich auf eine ehrliche Art und Weise.


Immer mal wieder musste ich auch Schlucken beim Lesen und das Gelesene kurz sacken lassen. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung, denn meine Oma ist an Blutkrebs gestorben nach der letzten Chemo Behandlung. Ich habe sie seit Beginn an immer begleitet, als Einzige der Familie und konnte mich daher gut in Marlenes Situationen einfinden.


Dieses Buch ist nicht nur traurig, sondern auch ein Buch, das Mut macht. Marlene hat es geschafft den Krebs zu besiegen und mittlerweile wieder ein eigenständiges Leben zu führen. Ich bin wirklich tief bewegt und beeindruckt von ihr und dem Buch.


Die Familie hält immer zusammen und gerade bei so einer Diagnose ist das auch wichtig. Klar kann man nach außen hin strahlen, doch innen sieht es ganz anders aus. Und das muss man auch zeigen, denn es gehört zum Leben dazu. Man darf weinen und seine wahren Gefühle zeigen. Das hat mir dieses Buch wirklich klargemacht.


Ich wünsche Marlene von Herzen nur das Beste! Liebe Marlene, du bist eine großartige junge Frau, die kämpft und einen wirklich tollen Rückhalt hat. Bewahre Dir dein Herz und deine Menschlichkeit.



Meine Bewertung:



5 von 5*


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Donnerstag, 10. Oktober 2019

Rezension zu "Schmetterlinge unerwünscht"

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"Schmetterlinge unerwünscht"

Maja Overbeck







Verlag: BOD
Seitenzahl: 348
ISBN: 978-3-7494-8491-1
Erstausgabe: 25. September 2019
Preis: 12,99 Euro




Klappentext:


Mit vierzig nochmal von vorne anfangen? Auf keinen Fall! Immerhin hat Gina ganz schön Arbeit in ihr perfektes Leben gesteckt. Das wird sie sich doch nicht von einer kleinen Affäre ihres Mannes zerstören lassen. Am liebsten würde sie den peinlichen Seitensprung einfach ignorieren. Doch so einfach geht das nicht, denn er hat sich dafür ausgerechnet Ginas beste Kundin ausgesucht. Die pubertären Ausfälle ihrer Tochter und der jugendliche Lover ihrer Mutter machen die Sache nicht besser. Selbst ihre beste Freundin ist neuerdings ein Totalausfall. Hannah scheint ihr aus dem Weg zu gehen, und Gina hat nicht die geringste Ahnung warum. Als sie zur Ablenkung nach Hamburg fährt, trifft sie auch noch überraschend ihren Jugendschwarm Mads wieder, und ihr Puls schlägt plötzlich Purzelbäume, genau wie damals mit sechzehn. Doch ausgerechnet jetzt auch noch ihr Herz zu verlieren, erscheint Gina als die schlechteste Idee von allen ...


Meine Meinung:


Vorab vielen Dank an die Autorin für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Ich freute mich über die tolle Post und konnte das Buch nicht lange liegen lassen. Ich musste es einfach lesen. Ich finde schon allein die Gestaltung macht etwas her. Ich liebe Schmetterlinge und finde das Cover wirklich traumhaft.


Ich begann mit dem Lesen und schon auf den ersten Seiten war klar, dass ich dieses Buch mögen werde. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und ich habe mich direkt in die Geschichte eingefunden. Auch hatte ich immer zum Lesen meine bildlichen Vorstellungen, denn es war einfach toll zu Lesen.


Von den Personen waren mir direkt alle Personen sympathisch. Für mich sind sie sehr reell beschrieben und auch menschlich, das hat mir besonders gut gefallen. Gina begleiten wir in diesem Buch und das ist wirklich schön sie zu begleiten. Hannah ist die zweite Person im Roman und auch diese mochte ich gerne.


Für mich wirklich ein sehr gelungenes Buch und ich würde mich freuen mehr von der Autorin zu lesen. Denn es waren tolle Lesestunden.



Meine Bewertung:


5 von 5*


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Mittwoch, 9. Oktober 2019

Rezension zu "Helle und die kalte Hand"

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"Helle und die kalte Hand"

Judith Arendt






Verlag: Hoffmann und Campe
Seitenzahl: 352
ISBN: 978-3-4550-0657-5
Erstausgabe: 7. Oktober 2019
Preis: 16,00 Euro




Klappentext:


Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, sehnt sich nach mehr Zeit und weniger Trubel. Doch die Ruhe währt nur kurz, denn in der Nähe der beliebten Wanderdüne Rabjerg Mile wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Laut Obduktion stammt sie offenbar aus dem südostasiatischen Raum. Doch niemand scheint sie zu vermissen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie sich illegal in Dänemark aufhielt. Helle Jespers ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde aufzuklären, und stößt dabei auf die Schattenseiten der scheinbar so offenen dänischen Gesellschaft.


Meine Meinung:


Was freute ich mich auf den neuen Fall von Helle. Ich bin sonst nicht der Kriminalromanleser, doch bei Judith Arendt mache ich da immer eine Ausnahme, denn schon der erste Fall von Helle hat mich begeistert. Also freute ich mich auf das neue Buch der Autorin und musste es auch direkt lesen.


Schon nach den ersten Seiten war ich begeistert vom Fall und auch von der Schreibweise der Autorin. Auch wenn viele Personen vorkommen, kommt man nicht durcheinander. Man hat immer einen Überblick und kann es gut zuordnen.


Im neuen Fall von Helle geht es um eine gefundene Leiche. Diese wurde entdeckt von einem Jogger. Man sah nur die kalte tote Hand aus dem Sand ragen. Nach und nach bekommt man mehr einen Einblick in die Geschichte und auch die Personen lernt man näher kennen. Der neue Chef von Helle ist ganz anders, als die Kollegen es kennen. Ich mochte ihn auf Anhieb nicht und das ist auch gut so.


Die Ermittler haben einen guten Sinn für den Fall und so langsam kommen sie den Tätern auf die Spur. Ich hatte keine einzige Sekunde beim Lesen wo ich dachte ich weiß wie es endet. So spannend hat die Autorin den Fall beschrieben.


Für mich ist es wieder einmal ein Highlight. Die Autorin hat mich begeistert und absolut überzeugt mit dem neuen Fall von Helle. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.



Meine Bewertung:




5 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Hoffmann und Campe

Rezension zu "Sag ihr, ich war bei den Sternen"

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"Sag ihr, ich war bei den Sternen"

Dani Atkins










Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 432
ISBN: 978-3-426-52428-2
Erstausgabe: 1. Oktober 2019
Preis: 9,99 Euro



Klappentext:



Stell dir vor, an deiner Seite steht der Mann, den du liebst. Du spürst seine Hand in deiner, und sie passt perfekt in deine. Es ist sein Lächeln, das dich morgens weckt. Die Zukunft gehört euch beiden, ihr werdet heiraten. Und in deinem Bauch wächst euer Kind heran. Allein der Gedanke daran lässt dein Herz überlaufen vor Glück.


Doch dann: ein unachtsamer Schritt. Ein abgelenkter Autofahrer. Ein schrecklicher Unfall.
Du fällst in einen tiefen Schlaf. Und während du schläfst, geht das Leben einfach weiter. Wenn du erwachst, wird nichts mehr so sein wie zuvor. Denn dein Happy End gehört nun einer anderen …



Meine Meinung:



Dass ich die Bücher von Dani Atkins liebe ist ein offenes Geheimnis. Immer wieder verschlinge ich die Bücher von Ihr. Im Mai hatte ich die Möglichkeit die  von Dani Atkins liebe ist ein offenes Geheimnis. Immer wieder verschlinge ich die Bücher von Ihr. Im Mai hatte ich die Möglichkeit die Autorin zu treffen und es war wirklich eine große Freude. Nun freute ich mich also auf den neuen Roman der Autorin und hach schon das Cover ist wieder ein Hingucker. Die Gestaltung der Bücher ist immer passend und zusammen im Buchschrank sehen sie ganz wundervoll aus.


Im Roman begleiten wir Maddie, sie ist schwanger und steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Freund Ryan. Als sie in der Stadt unterwegs ist bemerkt sie einen Mann, der ihr immer wieder über den Weg läuft. Aus Angst passiert dann ein schrecklicher Unfall. Maddie wird angefahren und liegt dann im Koma. Als sie aufwacht denkt sie, dass sie eine Weile geschlafen hat. Als man ihr mitteilt, dass sie ein paar Jahre geschlafen hat gerät ihr Leben aus den Fugen.


Ihr Vater sitzt immer wieder an ihrem Krankenbett. Ihre Mutter lebt mittlerweile im Heim, denn die Pflege konnte ihr Vater nicht mehr stimmen. Als wäre das nicht genug ist auch mir Ryan etwas in den Jahren passiert. Denn es war eine lange Zeit, die Maddie geschlafen hat. Sie muss nun nach und nach wieder ins Leben finden. Was nicht einfach ist.


Schon nach den ersten Seiten habe ich geweint beim Lesen. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft, dass sie mich erreicht hat und die Geschichte mir sehr ans Herz ging. Voller Liebe und Mitgefühl erlebt man das Leben der Protagonisten mit. Man fiebert mit ihnen mit und leidet auch mit ihnen mit.


Jede einzelne Person in diesem Buch ist mir ans Herz gewachsen, denn man erlebt förmlich mit, wie das Leben ist und was für schwierige Situationen es für die Menschen bereithält. Immer wieder musste ich beim Lesen schwer schlucken und mir standen Tränen in den Augen. Ein weiteres Highlight, welches Dani Atkins da geschrieben hat.



Meine Bewertung:




5 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!



Link zum Verlag: Droemer Knaur

Dienstag, 8. Oktober 2019

Rezension zu "Wintervanille"

"Wintervanille"

Manuela Inusa







Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 480
ISBN: 978-3-7341-0788-7
Erstausgabe: 30. Septembero 2019
Preis: 10,00 Euro




Klappentext:


Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...



Meine Meinung:


Ich liebe die Bücher von Manuela Inusa und daher freute ich mich sehr, dass es nun neuen Lesestoff der Autorin gibt. Eine neue Reihe und schon allein wieder das Cover ist ein Hingucker. Im Buch reist man nach San Francisco und lernt dort eine junge Frau kennen, die uns die Vanille etwas näher bringt.


Schon nach den ersten Seiten merkte ich, dass etwas anders war als sonst beim Lesen. Nicht im negativen Sinne. Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und die Umgebung sowie das Thema Vanille trafen sofort meinen Geschmack. Nein ich merkte beim Lesen, das die Autorin an diesem Buch gewachsen ist. Die Themen werden tiefgründiger und der Schreibstil hat sich auch verändert. Wie kann man am besten sagen, sie ist gewachsen. Und das im positiven Sinne.


Mit viel Liebe arbeitet CeCe auf der Vanillefarm, die sie mit ihrem Vater nach dem Tod der Mutter aufgebaut haben. Was ungewöhnlich ist, denn normalerweise ist es dort ein Weingebiet. Die Vanille kommt da eher selten vor bis gar nicht. CeCe blüht auf mit der Vanille und lässt sie immer wieder zu neuen Ideen kommen. Aktuell sind es Vanilleplätzchen, die wirklich bekannt sind und jeder liebt sie. Das Einzige was fehlt ist ein Mann an ihrer Seite.


Nachdem der letzte Mann sie über einen gewissen Zeitraum belogen hat ist sie nie wieder mit jemanden zusammengekommen. Der Richtige war einfach noch nicht dabei. Eines Tages erhält Sie einen Anruf vom Fernsehen und über sie und die Vanille soll ein Bericht gedreht werden. Sie ist aufgeregt und stimmt trotzdem zu.


Richard ist Hotelbesitzer und das mit vollem Herzen. Er hatte früher ein Kindermädchen, an das er sich gerne erinnert, denn sie war fast so wie eine Mutter zu ihm. Mit ihr und der Erinnerung verbindet er immer Vanille. Als sein Freund ihm eines Tages die Vanilleplätzchen von CeCe gibt erinnert er sich direkt wieder an das frühere Kindermädchen. Als Richard dann auch noch den Bericht über CeCe sieht kommt ihm direkt eine Idee. Er muss sie unter einem Vorwand treffen und der beste Freund von ihm muss dabei helfen.


Nach und nach nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und man fiebert einfach nur noch mit. Auch die beste Freundin Julia von CeCe bekommt ihre eigene Geschichte im Buch und das finde ich wirklich toll, denn sie hat nicht immer nur Gutes erlebt in den jüngeren Jahren. Man würde sie am liebsten direkt in den Arm nehmen.


Ich freue mich wirklich, dass Manuela Inusa diese Reihe geschrieben hat, denn ich kann den zweiten Band kaum abwarten. Ich bin wirklich gespannt auf die beiden weiteren Bände und freue mich sehr darauf sie zu lesen. Für mich hat die Autorin wieder einmal ein wunderbares Buch geschaffen und mich sehr begeistert.



Meine Bewertung:



5 von 5*



Link zum Verlag: Randomhouse

Rezension zu "Der größte Spaß, den wir je hatten"

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"Der größte Spaß, den wir je hatten"

Claire Lombardo









Verlag: DTV
Seitenzahl: 720
ISBN: 978-3-4232-8198-0
Erstausgabe: 20. September 2019
Preis: 25,00 Euro




Klappentext:


Vierzig glückliche Ehejahre: Für die vier erwachsenen Sorenson-Schwestern sind ihre Eltern ein nahezu unerreichbares Vorbild – und eine ständige Provokation! Wendy, früh verwitwet, tröstet sich mit Alkohol und jungen Männern. Violet mutiert von der Prozessanwältin zur Vollzeitmutter. Liza, eine der jüngsten Professorinnen des Landes, bekommt ein Kind, von dem sie nicht weiß, ob sie es will. Und Grace, das Nesthäkchen, bei dem alle Rat suchen, lebt eine Lüge, die niemand ahnt. Was die vier ungleichen Schwestern vereint, ist die Angst, niemals so glücklich zu werden wie die eigenen Eltern. Dann platzt Jonah in ihre Mitte, vor fünfzehn Jahren von Violet zur Adoption freigegeben. Und Glück ist auf einmal das geringste Problem.


Meine Meinung:


Eine perfekte Ehe und 4 gemeinsame Kinder. Perfekter könnte es doch gar nicht sein, wenn da nicht die unterschiedlichsten Ansichten der Menschen wären, was natürlich ganz normal ist. Doch die Eltern wollen den heilen Frieden aufrechterhalten und die Familie zusammen halten.


Die Sorensons lassen einen in ihre Familie und damit verbundene Geschichte blicken. Die Autorin hat es geschafft ein Buch zu schreiben mit vielen Seiten zum Lesen aber auch den unterschiedlichsten Ansichten der Menschen. Verlust und Enttäuschung gehören für jeden dazu, das merkt jeder einzelne in diesem Buch.


Die Töchter hat die Autorin beschrieben und die ein oder andere war mir nicht sympathisch. Das muss aber auch nicht sein, wenn das Buch dich am Ende überzeugt und das hat es mich definitiv. Ich hatte jeden Abend Lust weitere Seiten in diesem Buch zu lesen und es hat mich immer begeistert.


Das Thema Familie wird großgeschrieben in dieser Geschichte und besser hätte die Autorin das nicht umsetzen können. Bei einigen Szenen habe ich mich immer mal wieder in meine Großfamilie versetzt gefühlt. Die Eltern hat die Autorin perfekt aussehen lassen und die Kinder waren unterschiedlicher denn je. Eine gute Mischung alles in Allem.



Meine Bewertung:



5 von 5*




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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: DTV

Rezension zu "Was vergeht, ist nicht verloren"

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"Was vergeht, ist nicht verloren"

Liselotte Pulver, Peter Käfferlein, Olaf Köhne









Verlag: Hoffmann & Campe
Seitenzahl: 232
ISBN: 978-3-455-00647-6
Erstausgabe: 4. September 2019
Preis: 24,00 Euro




Klappentext:


Zum 90. Geburtstag – ein Geschenk für die Fans Alles, was ihr wichtig war, hat Lilo Pulver aufbewahrt, was für ein Glück! Ihr 90. Geburtstag ist ein guter Anlass, die alten Fotos, Briefe und Notizen hervorzuholen, die sich im Laufe eines so langen Lebens angesammelt haben – und das tut Lilo Pulver nachdenklich, dankbar und mit purer Lebensfreude. Sie erzählt von ihrem ersten Flug nach Los Angeles, Hardy Krüger und Sophia Loren, ihrer Neigung, sich in alle Filmpartner zu verlieben, und vom Verlust geliebter Menschen. Was vergangen ist, so ihr Motto, ist noch lange nicht verloren. Es lohnt, sich zu erinnern, zurückzuschauen und von eigenen Erfahrungen zu berichten. Das macht Lilo Pulver meisterhaft, anhand vieler Fotos, eigenen Zeichnungen und persönlichen Briefen. Ein Buch voller Überraschungen, bei dem man sich fragt: Wo sind sie bloß geblieben, die Jahre?


Meine Meinung:


Dieses Buch musste unbedingt bei mir einziehen, denn ich finde die Person „Liselotte Pulver“ wirklich spannend. Man hat viel von ihr gesehen und auch immer mal wieder nach ihrer Karriere was gelesen von ihr. Das Buch ist ein Hingucker und auch die Gestaltung des Buches ist gelungen.


Man erhält Einblick in das Leben von Liselotte Pulver und das auch mit vielen Fotos und Beweisen zu ihrem Leben. Alte Postkarten, Fotos aus der früheren Zeit und viele Informationen erhält man in diesem Buch. Zu ihrem Geburtstag bekommt man mit diesem Buch Einblick in ihr Leben und ihre Arbeit.


Auch Zeichnungen und Briefe werden in diesem Buch für die Leute zugänglich gemacht. Ich finde, dass man wirklich einen guten Eindruck erhält mit diesem Buch zum Leben von Liselotte Pulver. Es ist etwas ganz Besonderes geworden und ich freue mich, dass dieses Buch nun zu meinen Buchschätzen gehört.



Meine Bewertung:



5 von 5*



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Link zum Verlag: Hoffmann & Campe

Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...