Samstag, 13. Oktober 2018

Rezension "Das Weihnachtswunder"

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"Das Weihnachtswunder"

Angelika Schwarzhuber








Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 400
ISBN: 978-3-7341-0631-6
Erstausgabe: 1. Oktober 2018
Preis: 9,99 Euro








Klappentext:


Singlefrau Kathi arbeitet als Sekretärin in der Werbeagentur WUNDER. Dort heimsen andere regelmäßig die Lorbeeren für ihre kreativen Erfolgsideen ein. Ein neuer Auftrag führt sie mit dem Fotografen Jonas zusammen. Auf der Weihnachtsfeier der Agentur vermasselt es sich Kathi durch ein Missverständnis so sehr mit ihm, dass Jonas denkt, ihr liege nichts an ihm. Zudem gerät ihr Job in Gefahr. Unglücklich verlässt Kathi die Party und stürzt im dichten Schneetreiben. Als sie aufwacht, ist ein Mann über sie gebeugt, der sich als ihr Schutzengel vorstellt. Er will Kathi auf wunderbare Weise dabei helfen, endlich ihr Glück zu finden …


Gestaltung des Buches:


Wieder einmal eine gelungene Gestaltung vom neuen Roman der Autorin. Der Wiedererkennungswert ist groß und jeder der dieses Buch sieht wird es in den Händen halten und den Klappentext lesen wollen. Es springt einen förmlich an und das hat dieses Buch auch mehr als verdient!


Meine Meinung:


Dieses Buch ist mein zweites, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ich mochte schon das erste sehr gerne und als nun das neue erschien musste ich es unbedingt haben.


Schon allein der Schreibstil von Angelika Schwarzhuber berührt mich jedes Mal und ich fühle mich absolut wohl beim Lesen. Ich mache es mir gemütlich beginne zu lesen und vergesse das Geschehen um mich herum. Perfekte Lesezeit eben!


Schon allein der Klappentext ist ein Traum - denn so stelle ich mir einen tollen Weihnachtsroman vor.


Kathi war mir auf Anhieb sympathisch und diese Werbeagentur ist wundervoll. Ich mag die Idee, die die Autorin hier geschaffen hat.


Hin und wieder merkt man auch, das nicht alles immer fiktiv in Büchern ist, denn das ein ums andere Mal habe ich ein paar kleine Parallelen gefunden als ich die Stellen las.


Dann kommt zudem noch ein Schutzengel hinzu und der Weihnachtsroman ist perfekt. Die Weihnachtszeit ist für mich immer noch eine schöne Zeit und da gehören Wunder und Engel einfach dazu.


Frau Schwarzhuber hat es auch in diesem Roman geschafft mich mitzunehmen und durch das Buch zu führen. Gelungene Weihnachtslektüre!




Meine Bewertung:



5 von 5*




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Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!





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Rezension "Leise rieselt das Glück"

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"Leise rieselt das Glück"

Debbie Macomber











Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 256
ISBN: 978-3-7341-0652-1
Erstausgabe: 1. Oktober 2018
Preis: 8,99 Euro






Klappentext:


Merry hat keine Zeit für die Liebe, schon gar nicht so kurz vor Weihnachten. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Mutter und ihren Bruder, backt Plätzchen, dekoriert das Haus, und auch in ihrem Job geht es – dank ihres Chefs – drunter und drüber. Da will ihre Familie ihr etwas Gutes tun und meldet Merrry heimlich auf einer Online-Dating-Plattform an, mit einem Foto ihres Golden Retrievers als Profilbild. Und tatsächlich: Sie bekommt eine Nachricht von einem Mann, und auch sein Bild zeigt einen Hund! Es entwickelt sich ein intensiver Chat, und sie kommen sich näher, doch irgendwann steht ein erstes Treffen an – und dieses wirft Merry völlig aus der Bahn …


Gestaltung des Buches:


Schon allein die Gestaltung macht Lust auf ein bisschen Lesezeit gemütlich eingekuschelt mit einer Tasse Tee und diesem wundervollen Buch. Ich mag die Gestaltungen der Bücher von Debbie Macomber.


Meine Meinung:


Was soll ich sagen, außer das ich ein großer Fan von Debbie Macomber bin. Wenn ich mal eine Leseflaute habe schnappe ich mir eines ihrer Bücher und lese es. Immer wieder Gold wert.


Schon nach den ersten Seiten fand ich mich wieder und fühlte wie wohltuend ihr Schreibstil ist. Herzlich und voller Wärme. Das es nun mal ein Weihnachtsbuch von ihr gibt finde ich super, denn das fehlte noch in meiner Sammlung.


Bei diesem Buch konnte ich mich wegträumen und erlebte die Weihnachtszeit in New York. Zwei Menschen, die sich über eine Onlinedating Plattform kennenlernen und im wirklichen Leben sogar zusammen arbeiten. Was sie nicht erahnen.


Merry opfert sich auf für Ihre Arbeit und ihre Familie. Sie ist ein herzensguter Mensch, was man von ihrem Chef Jay nicht sagen kann. Er mag Weihnachten nicht mehr und auch seine kleine Tochter nicht, denn die beiden haben jemanden verloren vor geraumer Zeit. Jay seine Frau und die Tochter ihre Mama.


Seitdem sind sie keine wirklichen Fans mehr von Weihnachten. Doch irgendwie ändert sich das schnell, als die beiden auf Merry treffen. Sie erleben eine wundervolle Zeit zusammen und nähern sich auch an.


Merry erkennt, das Jay gar nicht so ein ernster Knochen ist, sondern auch ein warmes Herz voller Liebe hat. Die Beiden wohnen nicht weit auseinander und begegnen sich immer mal wieder. Ob geplant oder auch nicht, es ist zauberhaft die Beiden durch dieses Buch zu begleiten.


Für mich wieder einmal ein Herzensbuch von Debbie Macomber und eine absolute Empfehlung!



Meine Bewertung:



5 von 5*



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Freitag, 12. Oktober 2018

Was ist eigentlich die "LeseLounge e.V."?


Liebe Buchfreunde,

heute möchte ich Euch eine ganz besondere Sache näher bringen. Bücher sind das Tor zur Seele und jeder der liest, weiß was gemeint ist. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit Bücher zu lesen oder Bücher zu haben. In der heutigen Gesellschaft wird es leider immer mehr solcher Situationen geben.

Eines Tages hatten dann einige Menschen eine wunderbare Idee und gründeten die LeseLounge e.V. Mittlerweile sind schon einige Mitglieder zusammengekommen und stellen wunderbare Dinge auf die Beine, die Groß und Klein lesetechnisch bereichern.

Es gibt verschiedene Aktionen, die bisher ins Leben gerufen wurden:

  • die Teilnahme am jährlichen Vorlesetag
  • Autorenlesungen
  • Theateraufführungen
  • traditionelle Lesungen zur Advents- und Weihnachtszeit
  • Vorleseaktionen in Kindergärten und Schulen sowie Heimen und Krankenhäusern
  • Lesungen und Diskussionsforen an Universitäten und in kulturellen Kreisen und Zirkeln
  • Vortragsveranstaltungen mit Literaturschwerpunkt
  • Förderung und Ausbildung von Sprechkultur

    Ich finde das alles eine ganz wunderbare Sache und freue mich immer mal wieder für die Leselounge auch etwas beitragen zu können. Seien es Bücher, die ich gern den Leuten ans Herz legen möchte, Bücher die ich spenden werde oder Gastbeiträge für Bücherliebhaber.

    Über die Homepage der LeseLounge e.V. wird man immer informiert, wann und wo die nächsten Aktionen sind. Hier der Link zur Homepage:



    LeseLounge e.V. Homepage



    Zudem habt ihr die Möglichkeit als aktives oder passives Mitglied der LeseLounge beizutreten. Für den ein oder anderen sicher eine gute Sache.
    Der Verein ist zudem auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram aktiv.
    Sollte ich nun Euer Interesse geweckt haben könnt Ihr Euch auch gern an mich wenden, ich leite Eure Kontaktinformationen gern weiter an den Ansprechpartner.


    Eure Antje


Donnerstag, 11. Oktober 2018

Rezension "Spaß kostet extra"

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"Spaß kostet extra"
Nadine Bröcker









Verlag:
Independently published
Seitenzahl: 384
ISBN:
978-1-5205-5468-6
Erstausgabe: 9. Februar 2017
Preis: 9,99 Euro




Klappentext:



Eine Reise mit manchmal anstrengenden Senioren, Verwechslungen, Spaß … und Liebe? So hat sich das die 29-jährige Lisa mit Sicherheit nicht vorgestellt. Erst gewinnt sie beim lokalen Radiosender eine Reise nach Italien und plötzlich findet sie sich in einem Bus voller Senioren wieder. Gertrud, die wehleidige, aber liebenswürdige Rentnerin, weicht Lisa kaum von der Seite. Und dann ist da auch noch der 30-jährigeTom, der die Reise ebenfalls gewonnen hat. Schade nur, dass sich die beiden so überhaupt nicht ausstehen können. Als sie dann auch noch mehr Zeit miteinander verbringen müssen, als ihnen lieb ist, vergeht Lisa so manches Mal die gute Laune. Eine Woche geht zum Glück irgendwann vorüber und wer sagt eigentlich, dass man mit einer Gruppe rüstiger Rentner keinen Spaß haben kann? Der ist allerdings nicht immer inklusive…


Meine Meinung:


Vorab vielen Dank an Nadine für die Zusendung des Buches und dein Vertrauen. Ich freute mich riesig auf das Lesen, denn schon allein das Cover macht Lust und Laune auf das Lesen dieses Buches. Wieder einmal eine tolle Gestaltung
 
Was macht man, wenn man eine Reise gewinnt? Und dann auch noch mit einem Fremden und ganz vielen Senioren? Nimmt man den Gewinn an oder nicht? Diese Frage stellt sich auch Lisa, denn ihr ist das passiert. Sie nimmt den Gewinn an und hofft, dass der Fremde nicht die Reise antritt. Doch dem ist nicht so und beide verreisen zusammen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man kann das ein ums andere Mal herzlich lachen, vor allem, wenn man die gelesenen Szenen vor dem bildlichen Auge hat. So erging es mir und ich konnte das Buch nicht einfach beiseitelegen.

Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich abzuholen und mich mitzunehmen in ihrem Buch. Genau das mag ich sehr am Lesen.
 
Vielen Dank für die tollen Lesestunden liebe Nadine!

Meine Bewertung:



5 von 5*



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Vielen Dank an die Autorin für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!




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Mittwoch, 10. Oktober 2018

Rezension "Wenn Liebe nicht reicht"

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"Wenn Liebe nicht reicht"

Nova Meierhenrich








Verlag: Edel Books
Seitenzahl: 240
ISBN:
978-3-8419-0636-6
Erstausgabe: 5. Oktober 2018
Preis: 17,99 Euro




Informationen zum Buch:



Laut Statistik erkrankt jeder fünfte Deutsche einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Dabei geht es nicht darum, dass man sich mal traurig, erschöpft oder antriebslos fühlt. Eine Depression ist eine ernstzunehmende und folgenschwere Erkrankung, die auch die Menschen im Umfeld des Erkrankten, insbesondere die nächsten Angehörigen, betrifft. Die Auswirkungen können bis hin zu einer so genannten Co-Depression reichen.
Wie sehr die Krankheit das gesamte familiäre Umfeld in einen Strudel aus Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnung, Wut, Zuversicht, Trauer und Schuldgefühlen zieht, weiß Moderatorin und Schauspielerin Nova Meierhenrich. Ihr Vater litt über ein Jahrzehnt an Depressionen und verschwand immer mehr hinter dieser tückischen Krankheit. Am Ende wählte er den Freitod.



Meine Meinung:



Dieses Buch ist wirklich gelungen. So nah und treffend habe ich bis jetzt noch kein Buch gelesen zu diesem sensiblen Thema.


Der Schreibstil ist flüssig und ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Man bekommt Eindrücke in das Leben der Familie Meierhenrich und wie der Vater sich verändert.
Zudem bekommt man sehr gute Informationen vom Arzt und dieser erklärt die Ursachen und möglichen Veränderungen mit der Krankheit deutlich und klar.
Gut finde ich auch, dass Frau Meierhenrich betont, dass dies ihre Erfahrungen sind und die Brüder von Ihr ausgeklammert wurden in dem Buch.


Ihre Mutter ist auch immer wieder ein Thema in diesem Buch und das finde ich wirklich super.


Dieses Buch sagt so viel aus und ich finde es bewundernswert, dass die beiden es an die Öffentlichkeit bringen. Denn leider ist es immer noch ein Thema was wichtig ist aber wo kaum einer darüber öffentlich spricht.
An einigen Stellen konnte ich die Punkte gut nachvollziehen, denn auch in meinem privaten Umfeld sind Depressionen kein unbekanntes Thema.
Das Buch ist eine Empfehlung und ich finde es sollte nicht ungelesen bleiben!
Ich finde es beeindruckend wie offen und ehrlich Nova Meierhenrich von Ihren Erlebnissen schreibt.

Meine Bewertung:



5 von 5*



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Dienstag, 9. Oktober 2018

Rezension "Das wunderbare Wollparadies"

"Das wunderbare Wollparadies"

Manuela Inusa










Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 368
ISBN: 978-3-7341-0627-9
Erstausgabe: 17. September 2018
Preis: 9,99 Euro




Klappentext:


Susan verbringt ihre Zeit am liebsten in ihrem kleinen Wollladen. In Susan’s Wool Paradise strickt und häkelt sie wunderschöne, kuschlige Sachen, die sie nicht nur verkauft, sondern auch an Bedürftige verschenkt. Außerdem kann man bei Susan zu Lauries Tee und Keiras leckeren Pralinen in gemütlicher Runde gemeinsam stricken und häkeln, sich austauschen und helfen. Ihre Freundinnen schätzen Susan für ihr großes Herz und ihre ruhige Art, vor allem in diesem besonders kalten Dezember, der auch nicht vor der Valerie Lane Halt macht. Und während es draußen stürmt und schneit, erlebt Susan einen Winter, der alles verändern wird …


Gestaltung des Buches:


Wie immer eine wundervolle Gestaltung und die Bücher nebeneinander im Buchregal sind einfach ein Traum. Wiedererkennungswert allemal!


Meine Meinung:

Was habe ich diesem weiteren Band der Valerie Lane entgegengefiebert. Ich liebe diese Reihe und fühle mich immer wohl bei den Mädels in der Valerie Lane. Für mich hat Manuela Inusa mit dieser Buchreihe etwas ganz besonderes geschaffen.

Schon auf den ersten Seiten war ich wieder lesendes Mitglied der Valerie Lane und fühlte mich wohl. Bildlich konnte ich die Straße vor mir sehen. Und dann auch noch zur Weihnachtszeit mit den Mädels Zeit verbringen ist einfach wundervoll.

Ich habe jedes Buch der Reihe verschlungen, denn Manuela Inusa hat für mich einen absoluten Wohlfühlschreibstil. Ich kann mich in den Büchern fallen lassen und vergesse Zeit und Raum um mich herum.

In diesem Band geht es um Susan. Sie hat das Wollparadies und ist gerade zur Weihnachtszeit immer sehr ergriffen aber auch betroffen. Denn sie hatte es in der Vergangenheit nicht immer leicht. Sie hat einen Schicksalsschlag erlitten von dem kaum einer etwas weiß. Nicht mal ihre Freundinnen der Valerie Lane.

Doch die Mädels merken immer mal wieder, dass Susan etwas bedrückt. Susan weiß, dass sie mit allem zu den Mädels kommen kann, aber so leicht über den Schatten springen kann sie nicht. Tobin und sie verbringen Zeit auf dem Weihnachtsmarkt und sie genießen Zeit zusammen.

In diesem Jahr wollen die Mädels der Valerie Lane wieder ihren eigenen Weihnachtsmarkt eröffnen und lassen sich immer wieder besondere Dinge einfallen. Sei es etwas Selbstgestricktes oder die selbstgemachte Weihnachtsmarmelade sowie leckeren Tee. Mhm ich musste mir beim Lesen direkt auch einen leckeren Spekulatiustee machen und konnte dann gemütlich weiterlesen.

Eines Tages steht Charlotte vor dem Laden von Susan und fragt nach einem Aushilfsjob. Susan hat nicht wirklich Interesse daran, aber ihr Herz sagt ihr, das sie Charlotte diese Chance geben sollte. Die Beiden sind sich auf Anhieb sympathisch und genießen das gemeinsame Arbeiten zusammen. Charlotte erzählt von ihrer Lebensgeschichte der letzten Jahre und Susan ist ergriffen.

Susan hat schon immer ein Herz für Menschen, denen sie helfen möchte und so kommt es auch, das Charlotte eingestellt wird. Zudem gibt es ein Treffen, das Susan verändern wird und die Geschichte nimmt viel Herzfahrt auf.

Auch in diesem Buch ist es Manuela gelungen mich zu überzeugen. Ich hatte wundervolle Lesestunden und kann es gar nicht glauben, das noch 1 Band folgt und dann Schluss sein soll. Manuela, kannst Du es Dir nicht nochmal überlegen und weiter weiter weiter scheiben?? Bitte!
Zu guter Letzt: Ich kann auch dieses Buch aus vollstem Herzen empfehlen! Lest es!!!


Meine Bewertung:




5 von 5*


Vielen Dank an die Autorin und das Vertrauen was sie mir schenkt. Danke Manuela!


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Montag, 8. Oktober 2018

Rezension "Auf drei Beinen bis ins Glück"

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"Auf drei Beinen bis ins Glück"
Alexandra Schwarting






Verlag: BoD
Seitenzahl: 240
ISBN: 978-3-7460-6217-4
Erstausgabe: 15. Januar 2018
Preis: 9,99 Euro




Klappentext:


Claralina Vogt ist bekannt für ihre Disziplin und ihre Genauigkeit. Doch genau das wird ihr zum Verhängnis. Sie verliert alles - ihren Job und ihren Verlobten.
Ole Jennsen ist einer der dickköpfigsten Nordfriesen, die das kleine Dorf Rodenäs an der dänischen Grenze zu bieten hat. Einst ein lebenslustiger junger Mann, sieht er sich seit einem tragischen Unfall als wertlos an. Als sie sich bei den Hochzeitsvorbereitungen ihrer Geschwister kennenlernen, ist keine Distanz größer als die zwischen ihren Herzen. Doch dann beginnt ihre ganz eigene Melodie zu spielen. Bis zu dem Zeitpunkt, als Claralina aus heiterem Himmel abreist. Hat Ole sich das alles nur eingebildet, was er glaubte, zwischen ihnen gespürt zu haben?



Meine Meinung:



Schon allein das Cover ist fantastisch gestaltet mit dem Blau. Für mich ein absoluter Blickfang. Gelesen habe ich von der Autorin noch nichts. Jedoch war ich neugierig, denn ich habe die Autorin im Mai in Berlin auf der Love Letter Convention. Es war ein sehr nettes Treffen und nun wollte ich gern ein Buch lesen von Ihr.
 
Ich freute mich auf einen romantischen Roman und eine nette Geschichte.

Claralina wird von ihrem Chef und Verlobten gekündigt und zu ihrer Schwester geschickt wird ändert sich ihr Leben. Sie trifft auf den Bruder des Bräutigams. Nämlich Ole.
Claralina und Ole haben jeder sein eigenes Schicksal zu tragen und auch Erlebnisse. Beide sind symphatisch und ich mochte es gerne von beiden zu lesen. Selbst die Nebendarsteller sind wundervoll beschrieben und wirkten freundlich.
Der Schreibstil der Autorin ist modern, locker leicht und flüssig zu lesen. Eine für mich fesselnde Geschichte.
Die Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Die Geschichte ist berührend und tiefgründig.
 
Für mich definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe.


Meine Bewertung:




5 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!




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Sonntag, 7. Oktober 2018

Rezension "Die Liebesbriefe von Montmartre"

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"Die Liebesbriefe von Montmartre"

Nicolas Barreau










Verlag: Thiele
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-8517-9410-6
Erstausgabe: 4. September 2018
Preis: 20,00 Euro




Klappentext:


Als seine Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass ihn das Schreiben der Briefe auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Und noch seltsamer: Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«: ein Gedicht von Prévert, Kinokarten für Orphée, ein Vergiss-mein-nicht-Sträußchen ... Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann mit sanfter Hand in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der sich in ihn verliebt hat …


Meine Meinung:

Dies war mein erstes Buch, welches ich vom Autor gelesen habe und ich habe das Lesen sehr genossen. Ich mochte den Schreibstil sehr und bin gut in die Geschichte reingekommen.
 
Hélène stirbt mit 33 Jahren an Darmkrebs. Zurück bleiben ihr vierjähriger Sohn Arthur und Ehemann Julien. Auf dem Totenbett ringt sie ihrem Gatten das Versprechen ab, ihr 33 Briefe nach ihrem Tod zu schreiben.
 
Ihr Ehemann stimmt dem Versprechen zu, auch wenn er das nicht wirklich wollte. Die geschriebenen Briefe positioniert er in einem Geheimfach im Gedenkstein, einer Engelsstatue – bis eines Tages alle Briefe verschwunden sind und gegen ein Steinherz ausgetauscht wurden.

Das Buch ist wundervoll gefühlvoll auch wenn es ein schwieriges Thema ist, was behandelt wird.
Ehemann Julien wurde durch den Tod seiner Frau komplett aus der Bahn geworfen. Er kann nicht mehr an romantischen Komödien arbeiten, muss sich ab sofort um alles selbst kümmern und sitzt abends alleine zu Hause.
 
Der Sohn Arthur kommt erstaunlich gut mit der Situation zurecht. Er hat dieses typisch kindliche, ohne Scheu zu sagen was er denkt. Vielen werden die Situationen die die beiden meistern müssen bekannt vorkommen.

Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight und sicher auch nicht das letzte Buch, was ich vom Autor gelesen habe.


Meine Bewertung:



5 von 5*




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Rezension "Ein Winter voller Blumen"

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"Ein Winter voller Blumen"
Marie Fontaine








Verlag: Wunderlich
Seitenzahl: 256
ISBN: 978-3-8052-0031-8
Erstausgabe: 25. September 2018
Preis: 18,00 Euro




Klappentext:


Es ist Herbst in Paris. Die ersten Herbststürme fegen durch die Straßen, die Tage werden kürzer. Erst vor kurzem hat Monsieur Matin seine Stelle im vornehmen Hotel Louis XV angetreten, wo er für Reklamationen und andere Problemfälle zuständig ist. Ein Job voller Konflikte und unangenehmer Situationen – da ist der Anblick des liebevoll dekorierten Schaufensters des kleinen Blumenladens auf seinem Heimweg Balsam für die Seele. Fleurs de Fleur steht auf dem Schild darüber. Am Abend eines besonders schwierigen Tages beschließt Monsieur Matin, hineinzugehen. Er betritt einen Raum, der ihn verzaubert: die Wärme, der Duft, die Farben – und natürlich die Blumenhändlerin! Als er den Laden wieder verlässt, hat er sein Herz an Mademoiselle Fleur verloren, die Floristin mit dem siebten Sinn für die Vorlieben ihrer Kunden. Von nun an kommt er, so oft es geht, und kauft jedes Mal etwas, obwohl er niemanden hat, dem er es mitbringen könnte. Monsieur Matins Liebe bleibt nicht unerwidert. Doch das Leben ist kompliziert. Und die Geschichte von Fleur Danton und Nicholas Matin ist es auch. Kompliziert und ungemein romantisch...


Meine Meinung:

Einfach nur wow würde ich die Gestaltung des Buches beschreiben. Ich habe sofort Lust bekommen das Buch zu lesen. Titel sowie Klappentext klangen spannend und ich freute mich auf schöne Lesestunden.
 
Schon nach wenigen Seiten war ich gefesselt und konnte abtauchen in das Gelesene. Ich empfand den Schreibstil der Autorin als sehr detailgetreu und erwärmend. Ich hatte immer ein gutes Gefühl beim Lesen. Die Seiten verflogen und ich hätte sehr gerne noch mehr gelesen.
 
Monsieur Matin entdeckt durch Zufall den kleinen Blumenladen, dessen Inhaberin ein besonderes Gespür nicht nur für ihre Blumen zu haben scheint. Als er den Laden betritt, ist er sogleich verzaubert von der ganz besonderen Atmosphäre.

Der Laden gehört Fleur Danton, die es gerade nicht besonders leicht hat. Sie steht vor der großen und entscheidenden Frage, ob sie mit ihrem geliebten Laden weitermachen kann oder nicht. Sie steht kurz vor dem Ruin, als auch noch die Heizung ausfällt. Zudem macht ihr Vater ihr großen Kummer, zieht er sich doch immer mehr in seine eigene kleine Welt zurück.


Immer wieder besucht Nicholas Matin besucht den kleinen Laden. Immer kauft er dort Blumen, die er jedoch niemandem schenken kann. Nicholas muss immer wieder an Fleur denken und auch der jungen Frau geht dieser nette Mann nicht mehr aus dem Kopf, doch irgendwie scheinen die beiden nicht zueinander zu finden.
 
Berührend und total feinfühlig habe ich dieses Buch empfunden und würde sehr gerne noch mehr von der Autorin lesen!


Eine absolute Empfehlung daher von mir!

Meine Bewertung:



5 von 5*



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Samstag, 6. Oktober 2018

Rezension "Nichts zu verlieren außer uns"

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"Nichts zu verlieren außer uns"

Lea Coplin










Verlag: DTV
Seitenzahl: 368
ISBN:
978-3-4237-1799-1
Erstausgabe: 21. September 2018
Preis: 10,95 Euro




Klappentext:


Als Max von Linden in Edinburgh aus dem Flugzeug steigt, hat er vor allem eins im Sinn: ausreichend Abstand zwischen sich und seinen verhassten Vater zu bringen. Straßenmusikerin Lina Stollberg treiben ganz ähnliche Motive in die schottische Metropole, doch ihr ist jedes Lügenmärchen recht, um von ihrer wahren Geschichte abzulenken. Als die beiden schon am Flughafen übereinander stolpern, fliegen nicht nur Gepäckstücke durch die Gegend, sondern auch Funken – es ist Antipathie auf den ersten Blick. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Sehr viel näher als geplant. Und nach einem Roadtrip quer durch Schottland stellt sich die Frage: Was ist eigentlich echt zwischen ihnen? Und was bleibt übrig, wenn alle Masken fallen?


Meine Meinung:


Schon der erste Band von Lea Coplin hat mich rundum begeistert. Leander und Jana waren dort die Protagonisten. Dort lernte man ein bisschen auch Max kennen. Ich fand ihn so interessant, dass ich mich nun auf das neue Buch freute, denn jetzt geht es um Max.
 
Schon der Einstieg ins Buch war gut, denn ich mag die Schreibweise von Lea Coplin einfach. Ich habe das Gefühl, wenn ich lese, vergeht die Zeit um mich herum und ich merke davon nichts. Ich kann in den Seiten versinken und sehe auch das Gelesene vor meinem bildlichen Auge.
 
Max kommt aus reichem Elternhaus und muss sich darum keine Gedanken machen. Lina hingegen ist aus einem wichtigen Grund von Zuhause weg und möchte gern ihren Bruder zu sich holen. Dafür brauch sie aber Geld und das möchte sie mit Straßenmusik verdienen. Mit Ihrer Mutter hat sie keinen Kontakt und auch wenn es Kontakt gab war es nicht gerade positiv.
 
Lina und Max begegnen sich immer wieder in Edinburgh und die beiden merken eine kleine Anziehungskraft. Doch zugeben will das natürlich keiner. Max hört immer wieder gerne zu, wenn Lina Straßenmusik macht. Er weiß nicht warum, aber irgendetwas zieht Sie an.
 
Die Autorin schreibt aus der Sicht von Max und Lina. Wie gern würde man da auch mal mit dazukommen und die tolle Landschaft genießen können. Ich kann im Schreibstil der Autorin abtauchen und genieße Lesestunden.
 
Ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Band geben wird!
 
Auch dieses Mal ist es eine absolute Empfehlung dieses Buch zu lesen!


Meine Bewertung:





5 von 5*



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Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...