Sonntag, 8. März 2020

Rezension zu "Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten"

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"Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten"

Mimi Fiedler







Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 208
ISBN: 978-3-426-79048-9
Erstausgabe: 3. Februar 2020
Preis: 12,99 Euro



Klappentext:


In den Köpfen von uns Frauen sind viel zu viele hirnrissige Idealbilder: Traumkörper, Traumhaut, Traumhaare, Traumprinz. So war das auch beim 40-Something Mimi Fiedler, die immer etwas an sich auszusetzen hatte: zu tiefe Dellen, zu dunkle Ringe, zu dicke Röllchen, viel zu oft verlobt, viel zu oft ent-lobt. In „Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten“ erzählt die beliebte Schauspielerin mit viel Witz davon, wie sie ihren Frieden schloss mit ihrem Körper, dem Älterwerden und der Schwerkraft, und wie sie, fast ganz nebenbei, ihr Lebensglück und die große Liebe fand.


Meine Meinung:


Mimi Fiedler war mir als Schauspielerin ein Begriff, denn ab und an habe ich die Serie „Krankenschwestern“ mal gesehen. Auch das Sie mit einem Schauspieler mal zusammen war und kurz vor der Hochzeit stand war mir im Gedächtnis geblieben.



Da der Klappentext vielversprechend klang wollte ich das Buch gern lesen. Schon nach den ersten Seiten des Buches habe ich gemerkt, dass es genau das Richtige für mich ist. Die leichte und doch direkte Art der Autorin hat mir sehr gefallen.



Durch den leichten Schreibstil und den Witz im Geschriebenen fiel mir das Lesen sehr leicht und ich hatte das Buch in wenigen Stunden gelesen. Für mich wirklich ein sehr gelungenes Werk von Mimi Fiedler.



Ich bin wirklich überrascht, dass mich das Buch so begeistern konnte. Und ich kann nur hoffen, dass viele Leser zu diesem Buch greifen werden!


Meine Bewertung:



4 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Droemer Knaur

Mittwoch, 4. März 2020

Rezension zu "Die Überflüssigkeit der Dinge"

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"Die Überflüssigkeit der Dinge"

Janna Steenfatt









Verlag: Hoffmann & Campe
Seitenzahl: 240
ISBN: 978-3-455-00831-9
Erstausgabe: 4. Februar 2020
Preis: 22,00 Euro



Klappentext:


Ina hat sich eingerichtet in einer Welt, in der niemand etwas von ihr erwartet. Mit ihrem Mitbewohner Falk streift sie durch die Nächte auf St. Pauli und begnügt sich mit genug Schlaf, etwas Sex und Gin Tonic. Als ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, wird Ina eingeholt von einer Kindheit im Theater und den Gedanken an einen Vater, den sie nie kennengelernt hat. Ausgerechnet jetzt kehrt er zurück nach Hamburg und inszeniert Shakespeares Sommernachtstraum. Und Ina, die endlich so etwas wie einen Plan hat, nimmt einen Aushilfsjob in der Kantine des Theaters an. Doch bevor sie sich überlegen kann, ob sie sich dem Vater offenbart, trifft sie auf die Schauspielerin Paula. Ina, die ihr Herz bisher weder an Dinge noch an Menschen gehängt hat, lernt die Liebe kennen – und den Verrat an ihr. »Ein berührender Coming-of-Age-Roman über Liebe, Sex und Schuld.


Meine Meinung:


Dieses Buch hat man oft in den sozialen Netzwerken gesehen und es hat mich tatsächlich neugierig gemacht was dahinter steckt. Schon das Cover ist schlicht gehalten, aber ich finde es sehr gelungen und ansprechend. Die Autorin sagte mir namentlich auch nichts, sodass ich ohne große Ansprüche ans Lesen des Buches ging.



Ina ist die Protagonistin des Buches. Sie hat sich in ihre Welt eingefunden. Sie zieht mit ihrem Mitbewohner Falk durch die Nächte. Sie vergnügen sich auf St. Pauli. Sex, etwas Gin und Schlaf reichen den Beiden aus um ihre Welt zu ertragen.



Inas Mutter stirbt bei einem Autounfall und plötzlich holen sie die Erinnerungen wieder ein. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Doch nun ist er in Hamburg. Er arbeitet im Theater und führt das Stück „Sommernachtstraum“ auf. Ina nimmt dann einen Nebenjob im Theater an. Die Beziehung zwischen Vater und Tochter ist schwierig und so langsam begegnen sie sich auf einer erwachsenen Ebene.



Doch dann trifft Ina auf Paula, eine Schauspielerin. Und es ist etwas ganz Neues für Ina, was dann alles passiert. Egal ob positiv oder negativ. Ina lernt Gefühle kennen, die ihr noch nie ein Begriff waren. Die Autorin hat wirklich ein feines Händchen bewiesen beim Schreiben, denn dieses Buch hat mich sehr berührt. Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte der Geschichte gut folgen.



Wirklich eine Empfehlung ist dieses Buch! Ich bin positiv überrascht, das mich die Autorin überzeugen konnte.


Meine Bewertung:



5 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Hoffmann & Campe

Montag, 2. März 2020

Rezension zu "Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung"

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"Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung"

Janne Mommsen






Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 288
ISBN: 978-3-499-27661-3
Erstausgabe: 18. Februar 2020
Preis: 14,99 Euro



Klappentext:


Dieses Mal geht es um Krimiautor Hauke, der auf der kleinen Nordseeinsel aufgewachsen ist. Zusammen mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai verbrachte er hier, hinterm Deich, eine unbeschwerte Kindheit. Die vier schworen einander, für immer auf der Insel zu bleiben. Doch dann kam mit dem Abitur das Ende der Clique, ein schmerzhafter Bruch für sie alle. Wiebke ist als einzige geblieben und hat den Hof ihrer Eltern übernommen.
Zwanzig Jahre später kehrt Hauke zu einer Lesung auf seine Heimatinsel zurück. Er hat einen Krimi geschrieben, der hier spielt und den er in der kleinen Inselbuchhandlung von Greta Wohlert vorstellen soll. Als die Lesung beginnt, traut er seinen Augen nicht: Im Publikum sitzen seine drei Freunde von damals! Vor allem Wiebkes Anblick bringt ihn aus dem Konzept: Sie ist eine wunderbare Frau geworden.
In den Tagen danach laufen sich die vier, ohne es zu wollen, ständig über den Weg. Kann es gelingen, die Zeit zurückzudrehen und alte Wunden endlich heilen zu lassen? Und kann etwas Neues entstehen?


Meine Meinung:


Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Ich bin begeisterte Janne Mommsen Lesering und jedes der gelesenen Bücher von Ihm hat mich bisher überzeugt. Ich freute mich sehr auf das Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung und dem entsprechenden Roman dazu.



Schon nach den ersten Seiten war ich wieder auf der kleinen Nordseeinsel. Janne Mommsen hat für mich eine zauberhafte Art zu Schreiben und dem Leser auch die Umgebung näher zu bringen beim Lesen. Ich genieße jede Lesezeit seiner Bücher und muss auch immer wieder Bücher von ihm Lesen.



In diesem Buch geht es um eine ehemalige Clique (Nicole, Kai, Hauke und Wiebke), die sich durch einen Zufall wiedersieht. Früher haben sie kaum Tage nicht zusammen verbracht. Doch eines Tages, vor vielen Jahren, zerbricht diese Clique. Man weiß nicht mehr warum, denn dafür ist einfach viel Zeit vergangen.



Hauke kehrt für eine Lesung auf die Insel zurück und schon beim Ankommen dort merkt er, das er es schon vermisst hat und sich dort einfach noch heimisch fühlt. Auf der Lesung trifft sich die Clique wieder und es ist sehr ungewohnt. Nicht jeder sagt ihm „Hallo“. Wiebke ist die Einzige, die ihn anspricht.



Doch die Insel ist klein und immer mal wieder trifft man sich. Es ist ganz anders wie früher und man merkt, dass jeder für sich mit dem Ende der alten Zeit nicht abgeschlossen hat. Eine Reunion scheitert und doch finden gewisse Personen zusammen um Zeit zu verbringen. Doch dann passiert Etwas, was vieles ändert und auch wieder vielleicht zusammen schweißt.



Für mich war es wieder einmal das Highlight ein Buch vom Autor zu Lesen und ich kann nur hoffen, dass Herr Mommsen nicht so schnell in Rente geht!!!



Meine Bewertung:



5 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Rowohlt

Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...