Montag, 15. März 2021

Rezension zu "Das Haus am Orangenhain"

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"Das Haus am Orangenhain"

Sheila O´Flanagan





Verlag: Insel Taschenbuch
Seitenzahl: 418
ISBN: 978-3458364740
Erstausgabe: 8. März 2020
Preis: 10,95 Euro



Klappentext:



Für Juno Ryan bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass ihr Freund Brad bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen ist. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich heraus, dass der Mann, den sie liebte und mit dem sie von einer gemeinsamen Zukunft träumte, verheiratet war und einen Sohn hat. In ihrer Verzweiflung flüchtet sie nach Spanien in das Ferienhaus einer Freundin, in die idyllische Villa Naranja. Der blaue Himmel, ein streunender Kater und nicht zuletzt Pep, der attraktive Sohn des benachbarten Weinbauern, sind Balsam für ihre Seele.
Nach und nach scheint sie die Vergangenheit hinter sich lassen zu können, doch als eines Tages Max, der Bruder ihres Geliebten, in ihr kleines Refugium einbricht, muss Juno sich ihren Gefühlen stellen und herausfinden, was sie im Leben wirklich will …


Meine Meinung:


Auf dieses Buch bin ich erst vor kurzem aufmerksam geworden und bin auch der Meinung, dass es nur selten auf den sozialen Netzwerken zu sehen war, leider muss ich sagen. Das Cover hat mich angesprochen und ich freute mich auf eine sommerliche Lektüre. Von der Autorin war es mein erstes Buch, was ich gelesen habe.


Da es doch einige Seiten zu lesen waren, habe ich das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen. Die Autorin hat einen flüssigen und schönen Schreibstil. Ich hatte keine Probleme in die Geschichte zu finden, jedoch hätten dem Buch ein paar Seiten weniger nicht schlecht getan. Das ist der einzige Kritikpunkt den ich bei diesem Buch habe. Es war sehr umfangreich.


Auch die Personen sind gut geschrieben und ausgearbeitet wurden. Ich konnte die Situationen und das Erlebte nachvollziehen und fieberte und fühlte mit Ihnen mit. Für mich war es ein schöner Roman, den ich gern
an den Sommertagen gelesen habe.



Meine Bewertung:



4 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Insel Verlag

Sonntag, 14. März 2021

Rezension zu "Während wir feiern"

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"Während wir feiern"

Ulrike Ulrich



Verlag: Piper
Seitenzahl: 272
ISBN: 978-3-8270-1408-5
Erstausgabe: 6. Juli 2020
Preis: 20,00 Euro



Klappentext:

 Wie in jedem Jahr feiert die deutsche Sängerin Alexa am Abend des Schweizer Nationalfeiertags ihren Geburtstag mit einer Dachparty – leider noch ohne den Einbürgerungsentscheid. Währenddessen braucht Kamal eine sichere Bleibe. Wenn er nicht unverzüglich das Land verlässt, droht ihm die Abschiebung nach Tunesien. Weil dort aber Homosexuelle verfolgt werden, fragt er seinen Deutschlehrer Zoltan, ob er ein paar Tage bei ihm untertauchen kann. Doch Alexas bester Freund sagt Nein aus Gründen, die er nicht mal vor sich selbst zugibt. Im Laufe des Tages eskalieren die Ereignisse, und nicht nur das Fest, auf dem alles zusammenläuft, steht infrage.



Meine Meinung:


Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt und war mir nicht ganz sicher ob es auch etwas für mich ist. Die Autorin war mir nicht bekannt und auch die Gestaltung des Buches läßt kaum Vermutungen zu, was einem in diesem Buch erwartet. Der Klappentext war ansprechend daher wagte ich es einfach und wollte dieses Buch gern lesen.


Das Buch ist etwas außergewöhnlich, denn die Geschichte spielt an einem Tag. Man lernt die verschiedensten Menschen und Situationen kennen. Zum einen die Geschichte der Sängerin Alexa die eine Party veranstaltet. Sie lebt in der Schweiz und hofft endlich auf die Einbrügerung.


Zum anderen begegnet man in diesem Buch Kamal. Er ist Tunesier und von der Abschiebung bedroht. Er sollte auf dem schnellsten Weg das Land verlassen. Das kann er aber nicht tun, denn in seiner Heimat werden homosexuelle verfolgt. Daraufhin bittet er seinem Deutschlehrer um Unterschlupf. Doch dieser besagte lehnt ab und nun steht Kamal vor dem Scheideweg seines Lebens, denn er will nicht in die Heimat zurück.


Die Autorin hat wirklich ein tolles Buch geschaffen was mich sehr berührt hat. Die Schicksale, welche man im Leben erleiden kann sind wirklich hart und so etwas wünscht man niemandem. Ich empfand dieses Buch als ernstes und doch liebevolle Geschichte, die zeigen kann, wie es Menschen ergehen kann in einer Notlage oder einem Wunsch, den man sich vielleicht nicht erfüllen kann.


Es ist für mich ein ganz besonderes Buch und ich hatte besondere Lesestunden. Daher vergebe ich 5 Sterne!



Meine Bewertung:



4 von 5*


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag:  PIPER

Freitag, 12. März 2021

Rezension zu "Find me"

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"Find me"

André Aciman





Verlag: DTV
Seitenzahl: 296
ISBN: 978-3-423-28230-7
Erstausgabe: 24. Juli 2020
Preis: 22,00 Euro



Klappentext:


Samuel ist auf dem Weg nach Rom, um seinen Sohn Elio zu besuchen, der dort als Pianist lebt. Seit der Trennung von seiner großen Jugendliebe Oliver ist Elio keine längere und ernsthafte Beziehung eingegangen. Oliver hingegen hat in New York geheiratet, ein bürgerliches Leben als Collegeprofessor begonnen, eine Familie gegründet. Doch insgeheim wartet er auf die Begegnung mit einem Menschen, die ihn so erschüttert und bewegt wie einst die mit Elio. Und Samuel begegnet auf seiner Reise einem Menschen, der ihm nach dem Ende seiner Ehe zeigt, was es bedeutet zu lieben.


Meine Meinung:


Das Cover finde ich ansprechend und aufgrund der vielen Farben ist es sicherlich auch ein Hingucker. Ich muss vorab erwähnen, dass ich "Call me by your name" zuvor vom Autor nicht gelesen habe.


Ich hatte aufgrund des Schreibstils wirklich Probleme ins Buch zu finden und brauchte daher einige Zeit um in die Geschichte einzutauchen. So richtig kann ich gar nicht beschreiben woran es lag. Ich denke ganz einfach, dass Geschmäcker auch beim Lesen unterschiedlich sind und das ist auch gut so.


Der Plot klang wirklich gut, aber da es mir der Schreibstil so schwer machte in die Geschichte zu kommen, hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt. Jedoch schwärmen viele vom Buchvorgänger, und diesen werde ich mir auf jeden Fall auch holen.


Diese Meinung ist wirklich meine ganz persönliche. Bitte überzeugt euch alle selbst vom Buch und dem Autor, denn Geschmack kann verschieden sein und das macht das Lesen ja auch aus. Denn wenn es jedem immer gefallen könnte, wäre es doch langweilig.


Ich vergebe daher nur 3 von 5 Sternen!


Meine Bewertung:


3 von 5 Sternen


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Dienstag, 9. März 2021

Rezension zu "Die 7. Zeugin"

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"Die 7. Zeugin"

Schwiecker & Tsokos





Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-426-52755-9
Erstausgabe: 1. Februar 2021
Preis: 12,99 Euro




Klappentext:



An einem Sonntagmorgen wie jeder andere auch verlässt der Verwaltungsbeamte Nikolas Nölting sein Haus in Berlin-Charlottenburg. Er winkt seiner kleinen Tochter zu, schwingt sich aufs Fahrrad und fährt zu einer Bäckerei. Dort schießt er plötzlich aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung um sich. Ein Mensch ist tot, zwei weitere verletzt – und Nikolas Nölting schweigt.
Nöltings Anwalt Rocco Eberhardt steht vor einem Rätsel: Welches Motiv könnte der unauffällige Familienvater für eine solche Tat gehabt haben? Das Ganze erscheint völlig sinnlos – bis der Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer eine überraschende Entdeckung macht, die Rocco Eberhardt mitten in einen Sumpf aus Korruption, Geldwäsche und Clan-Kriminalität führt. Doch wer sich mit der Unterwelt von Berlin anlegt, bringt nicht nur sich selbst in größte Gefahr …



Meine Meinung:


Das Buch von Schwiecker und Tsokos ist der Auftakt zur neuen Reihe. Es war nicht mein erster Justizkrimi und daher wusste ich in etwa, was mich erwartet beim Lesen. Zudem kenne ich auch den Schreibstil von Herrn Tsokos. Ich freute mich auf das Lesen des Auftaktbandes.


Ich fand die Autoren haben wirklich eine gute und angenehme Länge der Kapitel gewählt. Dadurch war es angenehm beim Lesen und auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Ich fand schnell in die Geschichte und innerhalb weniger Tage hatte ich das Buch auch gelesen.


Immer mal wieder habe ich auch meine Gedanken bei Serien wie z.B. Criminal Minds gehabt beim Lesen des Buches. Ich liebe diese Serie und finde Sie einfach super. Im Buch geht es um Nikolas, der ohne Motiv in einer Bäckerei um sich schießt und sich dann aber widerstandlos festnehmen lässt. Der Staatsanwalt versucht den Fall zu klären und zu erörtern. Man wird wirklich Schritt für Schritt durch diesen Fall geführt und es war einfach nur genial.


Dieses Buch macht Lust auf weitere Fälle und ich freue mich nun auf weitere Bücher der beiden Autoren.


Für mich war das Buch ein Highlight und ich vergebe daher 5 Sterne!



Meine Bewertung:


5 von 5 Sternen


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Montag, 8. März 2021

Rezension zu "Die Erfindung der Sprache"

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"Die Erfindung der Sprache"

Anja Baumheier




Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 496
ISBN: 978-3-463-00023-7
Erstausgabe: 16. Februar 2021
Preis: 20,00 Euro




Klappentext:


"Mit dem Jungen läuft etwas nicht so, wie es soll." Das sagt man, als Adam erst mit zwei Jahren zu sprechen beginnt. Menschliche Beziehungen sind für ihn ein Mysterium, stattdessen schwärmt er für die Zahl Sieben. Beim Heranwachsen auf der ostfriesischen Heimatinsel wird er liebevoll von seiner Familie umsorgt, allen voran von seiner tschechischen Großmutter Leska und seinem Vater Hubert. Dieser richtet seinem Sohn im alten Leuchtturm einen Weltrückzugsort ein, der nur ihm gehört.
Doch dann bricht die Katastrophe über den bilderbuchschönen Himmel von Platteoog herein: Kurz nach Adams 13. Geburtstag verschwindet sein Vater spurlos, seine Mutter verstummt unter der Last ihrer Trauer.


Eines Tages und viele Jahre später, Adam ist Dozent für Sprachwissenschaften an einer Berliner Universität, fällt ihm ein Buch in die Hände: „Die Erfindung der Sprache“. Es enthält Hinweise auf seinen Vater - offenbar ist er auch aus dem Leben einer anderen Familie wortlos verschwunden. Adam begibt sich auf die Suche. Seine abenteuerliche Reise führt ihn quer durch Deutschland, nach Prag, in die Bretagne und bis ans Ende der Welt…



Meine Meinung:


Es war mittlerweile das dritte Buch, was ich von der Autorin gelesen habe. Und ich muss sagen, dass es wieder ganz anders war als die Bücher zuvor. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass die Autorin sich weiterentwickelt hat. Der Schreibstil ist wieder flüssig und hat mich von Seite 1 an in den Lesebann gezogen. Ich konnte das Buch innerhalb weniger Tage lesen mit entsprechenden Pausen dazwischen. Auch die Gestaltung finde ich wieder so schön gelungen.


Im Buch geht es unter anderem um Adam Riese. Adam ist anders als die anderen Kinder und doch besonders. Er ist Sprachwissenschaftler und gilt zudem als Sonderling. Seine Mutter ist verstummt seit dem Tod ihres Ehemannes. Adam will etwas über seine Familie erfahren und macht sich auf die Reise Erinnerungen zu sammeln und Informationen.


Adam kommt als Frühchen auf die Welt und lernt auch sehr spät erst das Sprechen. Jedoch beginnt er mit dem Sprechen direkt in vollen Sätzen. Die Sprache liegt Adam total und er geht darin auf. Doch dann passiert eine Situation, die Adam zeigt er muss dran bleiben und er macht sich auf eine Reise.


Durch die zwei Handlungsstränge zu verschiedenen Zeiten finde ich hat es die Autorin geschafft mich zu überzeugen. Sonst bin ich nicht so der Fan von zwei verschiedenen Zeitformen. Doch die Autorin hat es wunderbar geschafft zu schreiben und mich mitzunehmen.


Dieses Buch ist eine große Empfehlung und ich hoffe, dass viele Menschen es lesen werden. Ich vergebe daher 5 Sterne!



Meine Bewertung:


5 von 5 Sternen


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Link zum Verlag: Rowohlt

Sonntag, 7. März 2021

Rezension zu "Das Leben braucht mehr Schokoguss"

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"Das Leben braucht mehr Schokoguss"

Ella Lindberg




Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 384
ISBN: 978-3-426-52692-7
Erstausgabe: 1. Februar 2021
Preis: 10,99 Euro




Klappentext:


Mias Praktikum in einer Schweizer Schokoladen-Manufaktur könnte so schön sein: die Schweizer Berge genießen, nette Kollegen kennenlernen und Schokolade, so viel sie will. Die Realität sieht leider etwas anders aus. Die Manufaktur hat finanzielle Schwierigkeiten, keiner fühlt sich für Mia verantwortlich, und dann soll sie auch noch der im Sterben liegenden Großmutter des Juniorchefs vorspielen, sie sei dessen Verlobte Isabella. Widerwillig lässt sich Mia auf die falsche Liebesgeschichte ein und muss bald feststellen, dass sie sich nicht nur in die Schweizer Berge und die skurrile Belegschaft der Schokoladen-Manufaktur verliebt hat – sondern auch in ihren Chef Fabian. Da taucht plötzlich die echte Isabella auf und macht das Liebes-Chaos perfekt.
Aber wer sagt eigentlich, dass Schokolade keine Probleme lösen kann?



Meine Meinung:


Dieses Buch hat mich um ehrlich zu sein vom Titel und Cover direkt angesprochen. Den Klappentext habe ich hierbei nicht wirklich gelesen. Ich war mir jedoch sicher, dass es genau ein Buch für mich ist, was gern gelesen wird und mir eine Freude bereitet.


Die Autorin sagte mir nichts und ich ließ mich auch beim Schreibstil einfach überraschen. Die Geschichte hat mich direkt neugierig gemacht nach den ersten Kapitel. Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu starten.


Mia macht ein Praktikum in einer Schokoladenfabrik in der Schweiz. Ich Schwager arbeitet dort ebenfalls und während sie dort ist schläft Mia bei ihm und ihrer Schwester. Die Beiden haben kein so gutes und enges Verhältnis. Man merkt jedoch, das die Beiden das gern ändern würden.


Als das Praktikum beginnt lernt Mia ihren Chef Fabian kennen. Irgendwas hat er an sich, was ihr gefällt. Durch einen Zufall kommt es zu einer kuriosen Geschichte und die Oma von Fabian glaubt, dass Mia und Fabian verlobt sind und heiraten. Fabian will das Spiel weiter spielen doch kann das wirklich gut gehen?


Man merkt beim Lesen ab und an das knistern zwischen den Beiden, aber auch die Beziehung zu Mia und ihrer Schwester wird besser und die Beiden finden zu einander. Dieses Buch ist warmherzig und voller Liebe und Verständnis.


Ich spreche eine Empfehlung aus und vergebe 4 Sterne!


Meine Bewertung:


4 von 5 Sternen


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Droemer Knaur

Donnerstag, 4. März 2021

Rezension zu "Erdbeerversprechen"

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"Erdbeerversprechen"

Manuela Inusa




Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3-7341-0976-8
Erstausgabe: 15. Februar 2021
Preis: 10,00 Euro




Klappentext:


Amanda hat mit ihrer Familie viele glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm nahe Carmel-by-the-Sea verbracht, bis ihr Mann Tom vor achtzehn Monaten verstarb und sie mit ihrer Tochter Jane zurückließ. Jane verkraftet den Verlust ihres Vaters nur schwer, und auch für Amanda ist es nicht leicht, ohne ihren geliebten Tom weiterzumachen und sich allein um die große Plantage zu kümmern. Als ihre beste Freundin vorschlägt, an einer Trauergruppe teilzunehmen, rafft Amanda sich endlich auf und hofft, auf diese Weise besser mit ihrem Kummer klarzukommen. Was sie allerdings nicht ahnt, ist, dass sie dort eine ganz besondere Begegnung machen wird. Und sie erinnert sich an ein Versprechen, das sie einst ihrem Mann gegeben hat …


Meine Meinung:


Ich liebe die Bücher der Autorin und mittlerweile gehören sie auch zu meinem festen Lesebestand jedes Jahr. Dieses Jahr habe ich das neue Buch als Päckchen vom Verlag erhalten, was wirklich liebevoll zusammengestellt wurde. Vielen Dank dafür nochmal. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst.


Ich liebe Erdbeeren und die Geschichte sowie auch die Gestaltung des Buches ist wieder einmal perfekt umgesetzt wurden. Es schaut toll aus und auch der Inhalt ist wundervoll. Ich liebe den flüssigen Schreibstil von Manuela Inusa und kann mich immer wieder wegträumen vom Alltag, wenn ich ihre Bücher lese.


So ging es mir auch beim Erdbeerversprechen. Ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen und fand die Personen durchweg gelungen. Nur der Hunger beim Lesen wurde immer stärker. Durch die leckeren Rezepte, welche man im Buch findet hat der Roman eine tolle Zusatznote und macht es einfach perfekt.


Im Buch liest man abwechselnd von Amanda und Carter. Beide haben einen geliebten Menschen verloren und müssen mit der Trauer lernen um zu gehen und auch einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Amanda sowie auch Carter haben jeweils eine Tochter im Teenageralter und da weiß man auch was noch zusätzlich los ist aufgrund der Pubertät.


Die Autorin hat das Thema „Trauer“ wundervoll umgesetzt und ich konnte wirklich alle Perspektiven verstehen und auch das Verhalten der jeweiligen Personen. Es ging mir ein ums andere Mal sehr nahe, was ich gelesen habe. Gern hätte ich die Protagonisten mal feste in den Arm genommen.


Alle 4 Personen, Amanda,Jane, Carter und Samantha haben jeder auf seine Weise einen Menschen verloren, der ihnen wichtig war. Jeder geht anders mit dem Verlust und dem zukünftigen Leben um. Doch manchmal kann man das alles auch zusammen schaffen oder mit fremder Hilfe.


Manuela Inusa hat wieder einmal einen großartigen Roman mit Tiefgang und Gefühlen geschaffen. Ich freue mich bereits jetzt auf den weiteren Band der Reihe. Ich spreche eine Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne!



Meine Bewertung:



5 von 5 Sternen


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Montag, 1. März 2021

Rezension zu "Ich dachte schon, du fragst mich nie"

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"Ich dachte schon, du fragst mich nie"

Gabriella Engelmann





Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-426-52505-0
Erstausgabe: 1. März 2021
Preis: 10,99 Euro




Klappentext:


Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat ...


Meine Meinung:


Dass ich ein großer Fan von Gabriella Engelmann und ihren Büchern bin ist ein offenes Geheimnis. Es war mittlerweile mein 18. Buch, was ich von ihr gelesen habe und wird auch nicht das Letzte gewesen sein. Ich freute mich, dass ich das eBook vorab lesen durfte. Und was soll ich sagen, ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen und warte nun dringend auf Nachschub.


Ab Seite 1 hatte mich die Autorin wieder und ich konnte den eReader kaum bei Seite legen. Ich mag ihren Schreibstil, der flüssig und lebendig ist sehr und konnte mich auch direkt in die Geschichte einfinden. Die Protagonisten sind alle sehr gelungen und auch die Schauplätze sind wieder wundervoll. Zudem kommt man auch als Genießer von Essen wieder in den Genuss, denn am Ende des Buches gibt es wieder jede Menge leckere Rezepte, die man nachkochen und nachbacken kann.


Im Buch geht es um Sophie und Marc. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem kreuzen sich die Wege der Beiden und man hat sofort den Eindruck, dass die Beiden perfekt harmonieren würden zusammen. Sophie hat ihren Mann verloren und kann sich noch nicht wirklich auf ein neues Liebesleben und einen Mann an ihrer Seite einlassen.


Marc ist ein Workaholic, doch eines Tages tritt er kürzer auf Anraten seines Arztes. Er reist zu seinem Freund nach Hamburg und will dort eine Auszeit nehmen und es sich gut gehen lassen. Doch kann er wirklich Abschalten? Denn auch bei ihm gibt es noch eine ungeklärte Sache, die mit seiner Ex Freundin zu tun hat. Er will sich dem Stellen und will es klären und aus der Welt schaffen.


Man reist nach Hamburg und nach Palma im neuen Buch von Gabriella Engelmann und möchte am liebsten live vor Ort sein, wenn man das Buch und die Szenen liest. Ich habe beim Lesen den Flair gemerkt und fühlte mich pudelwohl. Zudem hat Frau Engelmann auch die Nebenfiguren in ihrem neuen Buch wundervoll dargestellt. Gern würde ich über den/die Anderen ein eigenes Buch lesen, denn das könnte ich mir durchaus gut vorstellen.


Mit viel Charme, Liebe, Genuss und auch Ernsthaftigkeit (wie z.b.. das Thema Trauerbewältigung) hat Frau Engelmann ihrem neuen Buch die Prise „besonderes Etwas“ gegeben und ich bin einfach begeistert. Ich spreche daher eine große Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne!



Meine Bewertung:




5 von 5 Sternen



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Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...