Freitag, 12. März 2021

Rezension zu "Find me"

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"Find me"

André Aciman





Verlag: DTV
Seitenzahl: 296
ISBN: 978-3-423-28230-7
Erstausgabe: 24. Juli 2020
Preis: 22,00 Euro



Klappentext:


Samuel ist auf dem Weg nach Rom, um seinen Sohn Elio zu besuchen, der dort als Pianist lebt. Seit der Trennung von seiner großen Jugendliebe Oliver ist Elio keine längere und ernsthafte Beziehung eingegangen. Oliver hingegen hat in New York geheiratet, ein bürgerliches Leben als Collegeprofessor begonnen, eine Familie gegründet. Doch insgeheim wartet er auf die Begegnung mit einem Menschen, die ihn so erschüttert und bewegt wie einst die mit Elio. Und Samuel begegnet auf seiner Reise einem Menschen, der ihm nach dem Ende seiner Ehe zeigt, was es bedeutet zu lieben.


Meine Meinung:


Das Cover finde ich ansprechend und aufgrund der vielen Farben ist es sicherlich auch ein Hingucker. Ich muss vorab erwähnen, dass ich "Call me by your name" zuvor vom Autor nicht gelesen habe.


Ich hatte aufgrund des Schreibstils wirklich Probleme ins Buch zu finden und brauchte daher einige Zeit um in die Geschichte einzutauchen. So richtig kann ich gar nicht beschreiben woran es lag. Ich denke ganz einfach, dass Geschmäcker auch beim Lesen unterschiedlich sind und das ist auch gut so.


Der Plot klang wirklich gut, aber da es mir der Schreibstil so schwer machte in die Geschichte zu kommen, hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt. Jedoch schwärmen viele vom Buchvorgänger, und diesen werde ich mir auf jeden Fall auch holen.


Diese Meinung ist wirklich meine ganz persönliche. Bitte überzeugt euch alle selbst vom Buch und dem Autor, denn Geschmack kann verschieden sein und das macht das Lesen ja auch aus. Denn wenn es jedem immer gefallen könnte, wäre es doch langweilig.


Ich vergebe daher nur 3 von 5 Sternen!


Meine Bewertung:


3 von 5 Sternen


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: DTV

Dienstag, 9. März 2021

Rezension zu "Die 7. Zeugin"

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"Die 7. Zeugin"

Schwiecker & Tsokos





Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-426-52755-9
Erstausgabe: 1. Februar 2021
Preis: 12,99 Euro




Klappentext:



An einem Sonntagmorgen wie jeder andere auch verlässt der Verwaltungsbeamte Nikolas Nölting sein Haus in Berlin-Charlottenburg. Er winkt seiner kleinen Tochter zu, schwingt sich aufs Fahrrad und fährt zu einer Bäckerei. Dort schießt er plötzlich aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung um sich. Ein Mensch ist tot, zwei weitere verletzt – und Nikolas Nölting schweigt.
Nöltings Anwalt Rocco Eberhardt steht vor einem Rätsel: Welches Motiv könnte der unauffällige Familienvater für eine solche Tat gehabt haben? Das Ganze erscheint völlig sinnlos – bis der Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer eine überraschende Entdeckung macht, die Rocco Eberhardt mitten in einen Sumpf aus Korruption, Geldwäsche und Clan-Kriminalität führt. Doch wer sich mit der Unterwelt von Berlin anlegt, bringt nicht nur sich selbst in größte Gefahr …



Meine Meinung:


Das Buch von Schwiecker und Tsokos ist der Auftakt zur neuen Reihe. Es war nicht mein erster Justizkrimi und daher wusste ich in etwa, was mich erwartet beim Lesen. Zudem kenne ich auch den Schreibstil von Herrn Tsokos. Ich freute mich auf das Lesen des Auftaktbandes.


Ich fand die Autoren haben wirklich eine gute und angenehme Länge der Kapitel gewählt. Dadurch war es angenehm beim Lesen und auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Ich fand schnell in die Geschichte und innerhalb weniger Tage hatte ich das Buch auch gelesen.


Immer mal wieder habe ich auch meine Gedanken bei Serien wie z.B. Criminal Minds gehabt beim Lesen des Buches. Ich liebe diese Serie und finde Sie einfach super. Im Buch geht es um Nikolas, der ohne Motiv in einer Bäckerei um sich schießt und sich dann aber widerstandlos festnehmen lässt. Der Staatsanwalt versucht den Fall zu klären und zu erörtern. Man wird wirklich Schritt für Schritt durch diesen Fall geführt und es war einfach nur genial.


Dieses Buch macht Lust auf weitere Fälle und ich freue mich nun auf weitere Bücher der beiden Autoren.


Für mich war das Buch ein Highlight und ich vergebe daher 5 Sterne!



Meine Bewertung:


5 von 5 Sternen


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!



Link zum Verlag: Droemer Knaur

Montag, 8. März 2021

Rezension zu "Die Erfindung der Sprache"

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"Die Erfindung der Sprache"

Anja Baumheier




Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 496
ISBN: 978-3-463-00023-7
Erstausgabe: 16. Februar 2021
Preis: 20,00 Euro




Klappentext:


"Mit dem Jungen läuft etwas nicht so, wie es soll." Das sagt man, als Adam erst mit zwei Jahren zu sprechen beginnt. Menschliche Beziehungen sind für ihn ein Mysterium, stattdessen schwärmt er für die Zahl Sieben. Beim Heranwachsen auf der ostfriesischen Heimatinsel wird er liebevoll von seiner Familie umsorgt, allen voran von seiner tschechischen Großmutter Leska und seinem Vater Hubert. Dieser richtet seinem Sohn im alten Leuchtturm einen Weltrückzugsort ein, der nur ihm gehört.
Doch dann bricht die Katastrophe über den bilderbuchschönen Himmel von Platteoog herein: Kurz nach Adams 13. Geburtstag verschwindet sein Vater spurlos, seine Mutter verstummt unter der Last ihrer Trauer.


Eines Tages und viele Jahre später, Adam ist Dozent für Sprachwissenschaften an einer Berliner Universität, fällt ihm ein Buch in die Hände: „Die Erfindung der Sprache“. Es enthält Hinweise auf seinen Vater - offenbar ist er auch aus dem Leben einer anderen Familie wortlos verschwunden. Adam begibt sich auf die Suche. Seine abenteuerliche Reise führt ihn quer durch Deutschland, nach Prag, in die Bretagne und bis ans Ende der Welt…



Meine Meinung:


Es war mittlerweile das dritte Buch, was ich von der Autorin gelesen habe. Und ich muss sagen, dass es wieder ganz anders war als die Bücher zuvor. Ich habe beim Lesen gemerkt, dass die Autorin sich weiterentwickelt hat. Der Schreibstil ist wieder flüssig und hat mich von Seite 1 an in den Lesebann gezogen. Ich konnte das Buch innerhalb weniger Tage lesen mit entsprechenden Pausen dazwischen. Auch die Gestaltung finde ich wieder so schön gelungen.


Im Buch geht es unter anderem um Adam Riese. Adam ist anders als die anderen Kinder und doch besonders. Er ist Sprachwissenschaftler und gilt zudem als Sonderling. Seine Mutter ist verstummt seit dem Tod ihres Ehemannes. Adam will etwas über seine Familie erfahren und macht sich auf die Reise Erinnerungen zu sammeln und Informationen.


Adam kommt als Frühchen auf die Welt und lernt auch sehr spät erst das Sprechen. Jedoch beginnt er mit dem Sprechen direkt in vollen Sätzen. Die Sprache liegt Adam total und er geht darin auf. Doch dann passiert eine Situation, die Adam zeigt er muss dran bleiben und er macht sich auf eine Reise.


Durch die zwei Handlungsstränge zu verschiedenen Zeiten finde ich hat es die Autorin geschafft mich zu überzeugen. Sonst bin ich nicht so der Fan von zwei verschiedenen Zeitformen. Doch die Autorin hat es wunderbar geschafft zu schreiben und mich mitzunehmen.


Dieses Buch ist eine große Empfehlung und ich hoffe, dass viele Menschen es lesen werden. Ich vergebe daher 5 Sterne!



Meine Bewertung:


5 von 5 Sternen


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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!



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Sonntag, 7. März 2021

Rezension zu "Das Leben braucht mehr Schokoguss"

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"Das Leben braucht mehr Schokoguss"

Ella Lindberg




Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 384
ISBN: 978-3-426-52692-7
Erstausgabe: 1. Februar 2021
Preis: 10,99 Euro




Klappentext:


Mias Praktikum in einer Schweizer Schokoladen-Manufaktur könnte so schön sein: die Schweizer Berge genießen, nette Kollegen kennenlernen und Schokolade, so viel sie will. Die Realität sieht leider etwas anders aus. Die Manufaktur hat finanzielle Schwierigkeiten, keiner fühlt sich für Mia verantwortlich, und dann soll sie auch noch der im Sterben liegenden Großmutter des Juniorchefs vorspielen, sie sei dessen Verlobte Isabella. Widerwillig lässt sich Mia auf die falsche Liebesgeschichte ein und muss bald feststellen, dass sie sich nicht nur in die Schweizer Berge und die skurrile Belegschaft der Schokoladen-Manufaktur verliebt hat – sondern auch in ihren Chef Fabian. Da taucht plötzlich die echte Isabella auf und macht das Liebes-Chaos perfekt.
Aber wer sagt eigentlich, dass Schokolade keine Probleme lösen kann?



Meine Meinung:


Dieses Buch hat mich um ehrlich zu sein vom Titel und Cover direkt angesprochen. Den Klappentext habe ich hierbei nicht wirklich gelesen. Ich war mir jedoch sicher, dass es genau ein Buch für mich ist, was gern gelesen wird und mir eine Freude bereitet.


Die Autorin sagte mir nichts und ich ließ mich auch beim Schreibstil einfach überraschen. Die Geschichte hat mich direkt neugierig gemacht nach den ersten Kapitel. Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte keine Schwierigkeiten in die Geschichte zu starten.


Mia macht ein Praktikum in einer Schokoladenfabrik in der Schweiz. Ich Schwager arbeitet dort ebenfalls und während sie dort ist schläft Mia bei ihm und ihrer Schwester. Die Beiden haben kein so gutes und enges Verhältnis. Man merkt jedoch, das die Beiden das gern ändern würden.


Als das Praktikum beginnt lernt Mia ihren Chef Fabian kennen. Irgendwas hat er an sich, was ihr gefällt. Durch einen Zufall kommt es zu einer kuriosen Geschichte und die Oma von Fabian glaubt, dass Mia und Fabian verlobt sind und heiraten. Fabian will das Spiel weiter spielen doch kann das wirklich gut gehen?


Man merkt beim Lesen ab und an das knistern zwischen den Beiden, aber auch die Beziehung zu Mia und ihrer Schwester wird besser und die Beiden finden zu einander. Dieses Buch ist warmherzig und voller Liebe und Verständnis.


Ich spreche eine Empfehlung aus und vergebe 4 Sterne!


Meine Bewertung:


4 von 5 Sternen


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Donnerstag, 4. März 2021

Rezension zu "Erdbeerversprechen"

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"Erdbeerversprechen"

Manuela Inusa




Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 416
ISBN: 978-3-7341-0976-8
Erstausgabe: 15. Februar 2021
Preis: 10,00 Euro




Klappentext:


Amanda hat mit ihrer Familie viele glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm nahe Carmel-by-the-Sea verbracht, bis ihr Mann Tom vor achtzehn Monaten verstarb und sie mit ihrer Tochter Jane zurückließ. Jane verkraftet den Verlust ihres Vaters nur schwer, und auch für Amanda ist es nicht leicht, ohne ihren geliebten Tom weiterzumachen und sich allein um die große Plantage zu kümmern. Als ihre beste Freundin vorschlägt, an einer Trauergruppe teilzunehmen, rafft Amanda sich endlich auf und hofft, auf diese Weise besser mit ihrem Kummer klarzukommen. Was sie allerdings nicht ahnt, ist, dass sie dort eine ganz besondere Begegnung machen wird. Und sie erinnert sich an ein Versprechen, das sie einst ihrem Mann gegeben hat …


Meine Meinung:


Ich liebe die Bücher der Autorin und mittlerweile gehören sie auch zu meinem festen Lesebestand jedes Jahr. Dieses Jahr habe ich das neue Buch als Päckchen vom Verlag erhalten, was wirklich liebevoll zusammengestellt wurde. Vielen Dank dafür nochmal. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst.


Ich liebe Erdbeeren und die Geschichte sowie auch die Gestaltung des Buches ist wieder einmal perfekt umgesetzt wurden. Es schaut toll aus und auch der Inhalt ist wundervoll. Ich liebe den flüssigen Schreibstil von Manuela Inusa und kann mich immer wieder wegträumen vom Alltag, wenn ich ihre Bücher lese.


So ging es mir auch beim Erdbeerversprechen. Ich konnte direkt in die Geschichte eintauchen und fand die Personen durchweg gelungen. Nur der Hunger beim Lesen wurde immer stärker. Durch die leckeren Rezepte, welche man im Buch findet hat der Roman eine tolle Zusatznote und macht es einfach perfekt.


Im Buch liest man abwechselnd von Amanda und Carter. Beide haben einen geliebten Menschen verloren und müssen mit der Trauer lernen um zu gehen und auch einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Amanda sowie auch Carter haben jeweils eine Tochter im Teenageralter und da weiß man auch was noch zusätzlich los ist aufgrund der Pubertät.


Die Autorin hat das Thema „Trauer“ wundervoll umgesetzt und ich konnte wirklich alle Perspektiven verstehen und auch das Verhalten der jeweiligen Personen. Es ging mir ein ums andere Mal sehr nahe, was ich gelesen habe. Gern hätte ich die Protagonisten mal feste in den Arm genommen.


Alle 4 Personen, Amanda,Jane, Carter und Samantha haben jeder auf seine Weise einen Menschen verloren, der ihnen wichtig war. Jeder geht anders mit dem Verlust und dem zukünftigen Leben um. Doch manchmal kann man das alles auch zusammen schaffen oder mit fremder Hilfe.


Manuela Inusa hat wieder einmal einen großartigen Roman mit Tiefgang und Gefühlen geschaffen. Ich freue mich bereits jetzt auf den weiteren Band der Reihe. Ich spreche eine Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne!



Meine Bewertung:



5 von 5 Sternen


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Montag, 1. März 2021

Rezension zu "Ich dachte schon, du fragst mich nie"

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"Ich dachte schon, du fragst mich nie"

Gabriella Engelmann





Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-426-52505-0
Erstausgabe: 1. März 2021
Preis: 10,99 Euro




Klappentext:


Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat ...


Meine Meinung:


Dass ich ein großer Fan von Gabriella Engelmann und ihren Büchern bin ist ein offenes Geheimnis. Es war mittlerweile mein 18. Buch, was ich von ihr gelesen habe und wird auch nicht das Letzte gewesen sein. Ich freute mich, dass ich das eBook vorab lesen durfte. Und was soll ich sagen, ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen und warte nun dringend auf Nachschub.


Ab Seite 1 hatte mich die Autorin wieder und ich konnte den eReader kaum bei Seite legen. Ich mag ihren Schreibstil, der flüssig und lebendig ist sehr und konnte mich auch direkt in die Geschichte einfinden. Die Protagonisten sind alle sehr gelungen und auch die Schauplätze sind wieder wundervoll. Zudem kommt man auch als Genießer von Essen wieder in den Genuss, denn am Ende des Buches gibt es wieder jede Menge leckere Rezepte, die man nachkochen und nachbacken kann.


Im Buch geht es um Sophie und Marc. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem kreuzen sich die Wege der Beiden und man hat sofort den Eindruck, dass die Beiden perfekt harmonieren würden zusammen. Sophie hat ihren Mann verloren und kann sich noch nicht wirklich auf ein neues Liebesleben und einen Mann an ihrer Seite einlassen.


Marc ist ein Workaholic, doch eines Tages tritt er kürzer auf Anraten seines Arztes. Er reist zu seinem Freund nach Hamburg und will dort eine Auszeit nehmen und es sich gut gehen lassen. Doch kann er wirklich Abschalten? Denn auch bei ihm gibt es noch eine ungeklärte Sache, die mit seiner Ex Freundin zu tun hat. Er will sich dem Stellen und will es klären und aus der Welt schaffen.


Man reist nach Hamburg und nach Palma im neuen Buch von Gabriella Engelmann und möchte am liebsten live vor Ort sein, wenn man das Buch und die Szenen liest. Ich habe beim Lesen den Flair gemerkt und fühlte mich pudelwohl. Zudem hat Frau Engelmann auch die Nebenfiguren in ihrem neuen Buch wundervoll dargestellt. Gern würde ich über den/die Anderen ein eigenes Buch lesen, denn das könnte ich mir durchaus gut vorstellen.


Mit viel Charme, Liebe, Genuss und auch Ernsthaftigkeit (wie z.b.. das Thema Trauerbewältigung) hat Frau Engelmann ihrem neuen Buch die Prise „besonderes Etwas“ gegeben und ich bin einfach begeistert. Ich spreche daher eine große Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne!



Meine Bewertung:




5 von 5 Sternen



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Sonntag, 28. Februar 2021

Rezension zu "Das kleine Friesencafé"

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"Das kleine Friesencafé"

Janne Mommsen






Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 272
ISBN: 978-3-499-00395-0
Erstausgabe: 16. Februar 2021
Preis: 16,00 Euro




Klappentext:


Julia braucht eine Auszeit vom Leben. Auf Rat ihrer Oma reist sie nach Föhr, um den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter zu folgen, die einst eine glückliche Zeit auf der Insel verbrachte.
Bei einem Spaziergang stößt Julia auf ein leerstehendes Kapitänshaus: der perfekte Ort, um ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Spontan beginnt sie, Porträts von Touristen und Insulanern anzufertigen. Als sich immer mehr Leute dort malen lassen, schenkt sie bald Kaffee aus, backt Friesentorte und bewirtet die Gäste. Es fühlt sich an wie ein eigenes kleines Café.
Julia scheint ihrem Traum vom Glück ganz nahe, da stellen sich ihr zwei Männer in den Weg: Der kauzige Nachbar, Kapitän Hark Paulsen, und der irritierend gutaussehende Bürgermeister Finn-Ole. Wer hilft? Natürlich Oma Anita. Die träumte als junge Frau nämlich selbst von einem eigenen Café, allerdings in Paris.


Meine Meinung:


Mittlerweile bin ich ein großer Fan der Bücher von Janne Mommsen. Ich muss seine Bücher immer direkt lesen und lasse mir von ihm mein "Meerweh" nehmen. Ich finde auch die Gestaltung des Covers wieder passend und sehr gelungen. Ich freute mich auf eine Reise ans Meer.


Die ersten Kapitel zeigten mir wieder einmal auf, was für ein Talent der Autor hat mich mit seinen Worten und Geschichten in den Bann zu ziehen. Ich konnte abtauchen und habe das Lesen einfach nur genossen. Mit viel Liebe und Meer.


Julia ist eine junge und aufgeschlossene Person, ich mochte sie auf Anhieb. Auch der knurrige Hark war mir symphatisch. Sein letzter Arbeitstag vor dem Eintritt in die Rente habe ich sehr beim Lesen genossen. Aber auch Finn-Ole macht in diesem Buch von Janne Mommsen eine gute Rolle. Sehr ans Herz gewachsen ist mit Julias Oma. Man muss sie einfach mögen.


Dieses Buch, welches auf der Insel Föhr spielt, ist ein Highlight und lässt auch jedes Meerweh ein bißchen abklingen. Janne Mommsen hat es wieder einmal geschafft mich von Seite 1 an zu begeistert und ich sehne nun bereits dem neuen Buch vom Autor herbei.


Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus und vergebe dafür 5 Sterne!



Meine Bewertung:



5 von 5 Sternen


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Samstag, 27. Februar 2021

Rezension zu "Not your type"

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"Not your type"

Alicia Zett






Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 368
ISBN: 978-3-426-52677-4
Erstausgabe: 1. Februar 2021
Preis: 12,99 Euro




Klappentext:


Die zwanzigjährige Studentin Marie ist in ihren stillen Kommilitonen Fynn verliebt, und auch Fynn empfindet für Marie mehr, als er sich selbst eingestehen will. Denn eigentlich lässt Fynn niemanden an sich heran: Keiner soll wissen, dass er trans ist. Einen wie ihn kann man nicht lieben, meint er. Doch dann finden sich Fynn und Marie unversehens mit einigen Freunden auf einem Roadtrip nach Italien wieder. Langsam kommen die beiden einander näher, das Mittelmeer als Ziel vor Augen. Jetzt muss Fynn sich entscheiden, wie viel er Marie anvertrauen kann, ohne sie für immer zu verlieren …



Meine Meinung:


Auf dieses Buch habe ich mich riesig gefreut. Denn es hat in den sozialen Netzwerken so große Wellen geschlagen, dass ich einfach neugierig war und es lesen wollte. Die Auorin war mir durch Instagram bekannt und es war das erste Buch, was ich von ihr gelesen habe. Vorab: Es war nicht das letzte Buch, was ich von ihr gelesen habe!


Innerhalb weniger Tage habe ich das Buch regelrecht inhaliert. Ich konnte es kaum bei Seite legen und habe vieles einfach mal abgesagt um lesen zu können. Der Schreibstil ist flüssig, detailgetreu und berührt mich einfach auf jeder Seite.


Die Autorin hat ein Thema angesprochen, was für viele Menschen leider noch ein Tabuthema ist. Ich kann nur hoffen, dass dies in der Zukunft anders ist und die Menschen zu dem stehen was sie sind und wer sie sind. Denn es ist ihr Leben und das kann von niemandem vorgeschrieben werden.


Ich habe wirkich eine tiefgründige Geschichte gelesen, die mich mit vielen Gefühlen zurückläßt. Ich habe gelacht, geweint und gelitten. Die Autorin hat nicht nur das Thema Liebe sehr gut aufgegriffen sondern auch das Thema Freundschaft. Wirklich chapeau liebe Alicia Zett für dieses Meisterwerk!


Marie und Fynn sind mir während des Lesens immer mehr ans Herz gewachsen und du hast was Großartiges geschaffen. Gefühl, aber auch Trauer und Wut vereinbart mit Ehrlichkeit und Liebe haben mich in diesem Buch erreicht.


Dieses Buch sollten viele viele Menschen lesen. Ich vergebe 5 Sterne und freue mich bereits jetzt auf das neue Buch der Autorin!



Meine Bewertung:



5 von 5*


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Freitag, 26. Februar 2021

Rezension zu "Ein Tag und zwei Leben"


"Ein Tag und zwei Leben"

Adriana Popescu







Verlag: BoD
Seitenzahl: 232
ISBN: 978-3-7519-9726-3
Erstausgabe: 14. Dezember 2020
Preis: 18,00 Euro




Klappentext:


»Ich habe so große Angst davor, dass ich es mit dir so sehr vermassel, dass du gehst und dich nicht mal mehr umdrehst. Und dann habe ich meine beste Freundin verloren.«

Lea ist für Damian alles: beste Freundin, Seelentrösterin und, wenn es sein muss, auch mal Kater Karlo. Nur eines darf sie nicht sein: in ihn verliebt. Dafür kennt sie ihn schließlich zu lange - und zu gut. Seit Jahren hat sie einen Logenplatz in den Beziehungsdramen seines Lebens und weiß daher zu genau, dass er auch ihr das Herz brechen würde.
Insgeheim wäre sie trotzdem gerne seine Leading Lady - aber will sie ihre Freundschaft wirklich aufs Spiel setzen?

Mit Lea macht Damian die schönsten, peinlichsten und aufregendsten Erfahrungen seines Lebens. Erfahrungen, die sie auf eine schicksalhafte Art miteinander verbinden und Damians Gefühlswelt häufig auf den Kopf stellen. Ist er bereit, sich für seine beste Freundin zu ändern?

Im Chaos ihrer Gefühle merken sie nicht, dass das Schicksal schon längst seine eigenen Pläne mit ihnen hat ...



Meine Meinung:


Hach ich liebe die Bücher von Adriana Popescu. Und natürlich musste auch dieses Buch bei mir einziehen. Eigentlich wollte ich es nur kurz anlesen, als ich plötzlich mitten im Lesefluss war und innerhalb weniger Stunden dieses tolle Buch gelesen habe.


Schon der Schreibstil war für mich wieder wie "nach Hause kommen", denn ich versinke dann im Lesen und blende alles andere aus. Ich habe einfach nur gelesen und habe mich mit Lea und Damian angefreundet. Ich mochte beide auf Anhieb und auch ihre Geschichte ist mir sehr nahe gegangen.


Doch kann aus einer besten Freundschaft wirklich eine Beziehung sowie große Liebe werden? Ich kann aus privater Hinsicht für mich sprechen, wenn ich sage nein. Doch nicht immer läuft es im Leben so ab. Lea und Damian merkt man direkt an, dass die Beiden für einander bestimmt sind. Die Gefühle sind groß und beide sollten einfach über ihre Schatten springen und diese Chance nutzen.


Mehr und mehr merkt man beim Lesen, dass die Beiden wirkich große Gefühle haben und man fiebert richtig mit. Zu gern hätte ich den Beiden immer mal wieder einen kleinen Schubs gegeben. Aber das hat die Autorin super gut geschrieben und wirklich wieder einmal ein Highlight für mich geschaffen.


Ich kann dieses Buch nur Allen empfehlen und vergebe daher 5 Sterne!



Meine Bewertung:


5 von 5 Sternen


Link zum Verlag: BoD

Sonntag, 21. Februar 2021

Rezension zu "Glückskinder"

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"Glückskinder"

Teresa Simon



Verlag: Heyne
Seitenzahl: 512
ISBN: 978-3-453-42406-7
Erstausgabe: 8. Februar 2021
Preis: 10,99 Euro




Klappentext:


München 1945. Auf dem Schwarzmarkt in der Möhlstraße treffen sich alle, die nach Glück und ein wenig Leben suchen. Nylons, Kaffee, Schokolade und Schmuck wechseln hier die Besitzer. Auch Toni, die ihr Zuhause verloren hat und nun bei ihrer Tante Vev wohnt, versucht, auf dem Schwarzmarkt das Nötigste für die Familie zu organisieren. Als sie die Holländerin Griet kennenlernt, spürt Toni zunächst eine tiefe Abneigung. Sie ahnt nicht, dass Griet eine schwere Zeit hinter sich hat, über die sie nie wieder sprechen möchte. Sie könnten einander helfen. Doch das geht nur, wenn sie ehrlich zueinander sind und ihre Vorurteile überwinden ...


Meine Meinung:


Die Bücher von Teresa Simon gehören mittlerweile für mich zu einem "must have". Ich muss jedes Buch lesen und im Buchregal haben. Sie erreicht mich mit ihren Geschichten immer wieder, denn sonst ist das historische Genre nicht so Meines. Doch ihre Bücher gehen wirklich immer.


So ging es mir auch mit ihrem neuen Buch wieder. Man merkt schon beim Lesen, dass die Autorin eine großartige Recherche betrieben hat und sich genau auf dieses Wissen einlassen kann. Ihr flüssiger Schreibstil lässt für mich immer wieder alles lebendig erscheinen und bringt auch eine gewisse Tiefe mit sich.


Die Menschen sind authentisch und sehr reell beschrieben. Ich hatte wieder einmal keine Probleme mich auf die Geschichte einzulassen und habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Mich hat es bewegt, berührt und auch bedrückt. Das macht für mich alles ein gutes Buch aus.


Ich bin wieder einmal begeistert und spreche daher eine große Leseempfehlung aus. Ich vergebe daher die vollen Sterne!



Meine Bewertung:



5 von 5 Sternen


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Vielen Dank an den Verlag und an die Autorin für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!


Link zum Verlag: Heyne


Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...