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"Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich
nicht gibt"
Francesca Zappia
Verlag: DTV
Seitenzahl: 384
ISBN: 978-3-423-74035-7
Erstausgabe: 20. April 2018
Preis: 15,95 Euro
Klappentext:
Alex hört Stimmen, spricht mit Gegenständen und manchmal auch mit Hummern. Als sie neu an die Schule kommt, zählt für sie nur eines: den Abschluss zu schaffen und an einem guten College angenommen zu werden, ohne dass jemand merkt, was mit ihr los ist. Doch dann begegnet sie Miles – und ist geschockt, denn seine blauen Augen erinnern sie an eine Begebenheit aus ihrer Kindheit, die sie für eine Halluzination hielt. Ist Miles der Junge, dem Alex als Kind im Supermarkt begegnete? Mit dem sie gemeinsam Hummer aus einem Aquarium befreite? Und ist es wahr, dass Schuldirektor McCoy einen Mord an ihm plant? Oder hat sie sich ihn und das alles nur ausgedacht?
Gestaltung des Buches:
Für mich eine wundervolle Gestaltung des Buches. Es wirkt, als könnte die Protagonistin irgend etwas in ihrem Leben nicht richtig machen, da sie auf dem Cover auf dem Kopf steht.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich wirklich neugierig gemacht nach dem Lesen des Klappentextes. Ich kannte die Autorin bis dato nicht.
Alex die Protagonistin konnte ich auf Anhieb leiden und etwas mit ihr mitfühlen. Man lernt ihr Leben kennen und auch die Umstände, welche Alex erleben muss. Sie ist krank, keine Frage, das wird deutlich.
Ich hatte nur beim Lesen das Gefühl, das die Autorin meiner Meinung nach zu wenig über die Krankheit geschrieben hat. Gern hätte ich mehr darüber gelesen und erfahren.
Miles ist der zweite Charakter, der Alex im Buch begleitet. Die beiden lernen sich in der Schule kennen und erleben den Alltag zusammen.
Es war abwechslungsreich keine Frage, jedoch ist für mich der Aspekt Krankheit zu kurz gekommen.
Meine Bewertung:
3,5 von 5*
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