Dienstag, 25. September 2018

Rezension "Helle und der Tote im Tivoli"

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"Helle und der Tote im Tivoli"

Judith Arendt










Verlag: Atlantik (Hoffmann und Campe)
Seitenzahl: 288
ISBN: 978-3-455-00271-3
Erstausgabe: 15. September 2018
Preis: 16,00 Euro




Klappentext:



In Skagen, dem nördlichsten Zipfel von Dänemark, dort wo Nord- und Ostsee zusammenfließen, ist das Leben ruhig und beschaulich. Für Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, bedeutet das, dass sie sich hauptsächlich mit Falschparkern und Ladendieben herumschlagen muss. Doch dann wird mitten in Kopenhagen, im berühmten Vergnügungspark Tivoli, die grausam zugerichtete Leiche des ehemaligen Gymnasialdirektors aus Skagen gefunden. Helle fragt sich, warum jemand diesen unscheinbaren und zurückhaltenden Mann umbringen sollte und das auf diese spektakuläre Weise? Sie lässt sich von ihrem mürrischen Kollegen der Kopenhagener Mordkommission nicht abwimmeln und stößt auf eine Spur, die weit in die Vergangenheit führt und mitten hinein in ihr eigenes Leben.


Gestaltung des Buches:


Schon allein die Gestaltung ist der Wahnsinn. Ich stelle mir genauso die Gegend vor und auch die Farben harmonieren sehr. Absolut gelungen!


Meine Meinung:



Dieses Genre habe ich gerade neu für mich entdeckt und freue mich dazu immer wieder, wenn mich das Buch überzeugt. Judith Ahrendt ist ein Pseudonym einer deutschen Autorin. Ich habe bereits einige Romane von ihr verschlungen und freute mich nun darauf dieses Buch zu lesen.
 
Skagen – Dänemark. Was für eine Beschreibung der Umgebung und der Ereignisse. Die Autorin hat ein gutes Auge und eine ausdrucksvolle Fähigkeit dieses wundervoll und auch ereignisreich zu beschreiben. Schon nach den ersten Seiten war ich hellauf begeistert und konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
 
Helle Jespers ist mit Leib und Seele Polizistin. In der Regel passiert nichts allzu Spannendes in Skagen, bis zu diesem einen Tag. Der bekannte Gymnasialdirektor Gunnar Larsen wird ermordet im Kopenhagener Tivoli gefunden, aber er wohnte in Skagen.

Zudem ist es nicht der einzige Mord, der passiert. Helle ist mit Begeisterung dabei und liebt Ihren Beruf sehr.

Immer wieder kommen bei mir Gedanken auf, wer es vielleicht getan haben könnte oder was die verschiedenen Personen miteinander verbindet. Es ist wirklich interessant zu lesen, welche Ideen sich die Autorin hat einfallen lassen.
Besonders Helle hat mir gefallen. Da hat die Autorin eine tolle Protagonistin geschrieben und erschaffen.

Auf den letzten Seiten nimmt es nochmal Fahrt auf und man kann das Buch einfach nicht beiseitelegen. Für mich wieder einmal eine Buchempfehlung, die ich gern an Euch weitergeben möchte!


Meine Bewertung:





5 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!




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