Samstag, 23. Februar 2019

Rezension "Liebe geht durch den Garten"

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"Liebe geht durch den Garten"

Ulrike Hartmann












Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 320
ISBN: 978-3-453-35991-8
Erstausgabe: 11. Februar 2019
Preis: 9,99 Euro




Klappentext:


Mit den Händen in der Erde wühlen, die Sonne im Gesicht und als Belohnung eigenes Gemüse ernten: für Stadtpflanze Anna ein wundervoller Gedanke. Kurzerhand pachtet sie einen verwilderten Schrebergarten. Doch so idyllisch wie in Annas Träumen ist das Leben mit der Laube nicht. Das Häuschen im Grünen ist reparaturbedürftig, der Vereinsvorsitzende gibt sich kleinlich, und ihre Söhne spielen lieber am Computer als im Garten. Nur der wortkarge und bildschöne Nachbar Paul bietet seine Hilfe an. Wäre da nicht Dr. Sabine Rodenberg, Anwältin und ebenfalls Nachbarin, die Paul für sich beansprucht … Der Kampf um den Garten und die Liebe beginnt!


Gestaltung des Buches:


Eine wundervolle Gestaltung des Buches. Fröhliche Farben die wirklich super harmonieren.


Meine Meinung:


Durch soziale Netzwerke bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Die Autorin sagte mir nichts. Jedoch fand ich den Klappentext direkt ansprechend und auch die Gestaltung finde ich super. Ich freute mich daher auf schöne Lesestunden.


In diesem Buch ist das Gefühl an meine Kindheit hochgestoßen, denn wir haben fast jeden Tag im Garten verbracht mit der Familie und es war einfach immer eine tolle Zeit. Abschalten und die Ruhe genießen. Tolle und vor allem leckere Dinge wie Obst oder Gemüse anpflanzen und dann ernten sowie genießen.


Ab der ersten Seite fühlt ich mich wohl beim Lesen und siehe da, ich habe das Buch an einem Stück gelesen. Die Personen waren mit auf Anhieb symphatisch. Gut nicht alle, denn Sabine, puh, wie soll ich sagen, die ist wirklich speziell nervend gewesen. Aber sie passte perfekt in die Geschichte hinein.


Anna pachtet sich einen Garten, Hals über Kopf. Und jeder der Familie hält sie für verrückt. Die Jungs finden es gar nicht super, bis sie eines Tages auf eine ältere Gartenbesitzerin treffen die die Kaninchen der Enkelinnen zur Pflege da hat.


Immer wieder hatte ich Sehnsucht nach einem Garten, wenn ich über Anna las. Ruhe und einfach mal was mit den Händen tun, eine gute Idee. Anna trifft eines Tages auf den Nachbar Paul. Er hilft ihr im Garten. Es könnte perfekter nicht sein bei den Beiden, denn irgendwie hat man das Gefühl, das beide sich sehr mögen. Wäre da nicht Sabine. Immer wieder stört sie die beiden und nervt rum.


Die Autorin hat wundervoll verpackt worauf es im Leben ankommt und das man mit den richtigen Menschen an seiner Seite alles schaffen kann. Zum Ende hin war ich wirklich betroffen und ich fand den Schluss gelungen. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin zulegen, wenn es diese gibt.



Meine Bewertung:



4 von 5*



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Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Bewertung wurde nicht beeinflusst!




Link zum Verlag: Randomhouse

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