Mittwoch, 24. Juni 2020

"Die Diktatur in Portugal - Wintigirls Aktion

"Die Diktatur in Portugal" Wintigirls Aktion zum Buch "Wie sagt man ich liebe dich" von Claudia Winter









Am 15.06.2020 ist Claudia Winter´s neuer Roman „Wie sagt man ich liebe dich“ im Goldmann Verlag erschienen. Wir (Wintigirls) haben eine Aktion gestartet, um euch mehr über das Buch zu erzählen. Gestern hat Vera "Herzensbuecher" über die Diktatur in Portugal berichtet. Heute werde ich Euch auch noch etwas zur Diktatur erzählen bevor wir dann morgen zu Susanne gehen, die Euch etwas über die 60er Jahre in Paris etwas erzählen mag.

Von 1932 bis 1968 hatte Antonio Oliveira Salazar das Amt des Ministerpräsidenten und er baute das diktatorische Regierungssystem auf. Das Ende der Diktatur wurde am 25.04.1974 besiegelt. Noch heute kann man im Museum Aljube viel aus dieser besagten Zeit sehen. Zum Beispiel Dokumente zum Widerstand gegen Salazar und die Diktatur. Aljube heißt übersetzt „Kerker oder Verlies“. Das Museum liegt oberhalb der Kathedrale von Lissabon und früher war es mal ein Gefängnis.




Foto: Google.de
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Am 3. August 1968 hatte Salazar einen Unfall. Sein Stuhl brach und er stürzte. Beim Sturz verletzte er sich den Hinterkopf. Dazu kam noch ein Schwächeanfall im September. Salazar war nicht mehr der Selbe und sein Gesundheitszustand auch nicht mehr der Beste. Denn zu allem Überfluss hatte er dann auch Probleme mit einem Blutgerinnsel. Sein Zustand war wirklich schlecht und er hat auch nicht wirklich etwas von seiner Entmachtung mitbekommen. Die Menschen trauten sich auch nicht ihn über diese Entscheidung zu informieren. Am 27. Juli 1970 ist er dann verstorben.



Der 25. April 1974 ist ein Tag, der alles veränderte denn an diesem Tag gab es die sogenannte „Nelkenrevolution“. Es war ein Militärputsch von einer linksgerichteten Armeegruppe sowie einen Großteil der Bevölkerung, die diese Revolution unterstützten. 4 Menschen haben bei diesem Ereignis das Leben verloren und sind verstorben. 1976 gab es die Übergabe der Staatsgewalt an das neue Parlament.




Foto: Google.de


Die Bezeichnung der „Nelkenrevolution“ kam aus diesem Grund zustande, da die Soldaten auf ihren Gewährläufen rote Nelken hatten. Es galt als Symbol der sozialistischen Arbeiterbewegung.


Ich hoffe, dass Euch der Beitrag gefallen hat und Euer Interesse geweckt hat. Ich kann Euch das Buch von Claudia Winter nur ans Herz legen und empfehlen. Ihr habt in den kommenden Tagen auch die Möglichkeit ein Exemplar zu gewinnen. Haltet die Augen offen auf meiner Facebook Seite und Instagram Seite.
Morgen geht es bei Susanne weiter und sie wird Euch etwas über die 60er Jahre in Paris erzählen. Darauf freue ich mich schon sehr. Habt viel Spaß weiterhin bei unserer Blog Tour.


Zudem könnt ihr unter Wintigirls Aktion ganz viele Infos zum Buch erhalten. Die Webseite ist was ganz Besonderes.

Viel Spaß morgen bei der lieben Susanne zu unserer Blogtour.





Antje



Rezension zu "Der Sturm zwischen uns"

"Der Sturm zwischen uns" Carley Fortune Verlag: Penguin Seitenanzahl: 512 ISBN:  978-3-328-11459-8 Erscheinungsdatum: 13. Mai 2026...